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Gilors mit vier neuen Single Malts

Die Brennerei Henrich lanciert gleich vier neue Abfüllungen der Whiskymarke Gilors

Das Familienunternehmen wurde 1970 als Obstbaubetrieb gegründet. 2005 folgte eine Verschlussbrennerei. Seit 2010 verlagerte sich der Schwerpunkt vom Obstbau auf die Brennerei und Kelterei. Neben Edelobstbränden wurde der Gilors Whisky erfolgreich am Markt platziert.

Nun wurden gleich vier neue Single Malt Whiskys lanciert. Bereits in den vergangenen Jahren wurde die Brennerei in Kriftel in Hessen mehrfach mit Gold und Silber auf der renommierten Edelbrandmeisterschaft für ihre Destillate in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet.

Die vier neuen Single Malt Whisky von Gilors

Gilors Portweinfass 2021

Dieser Whisky reifte über 6 Jahre in einem Ex-Portweinfass und wurde mit 43% Alkoholvolumen abgefüllt. Im Geschmack präsentiert sich die Abfüllung mit Aromen von Portwein, Kirschen mit Schokoladenüberzug, Mandeln und malziger Süße. Die UVP liegt bei 45,00 €.

Gilors Sherry Duett (PX & Oloroso)

Ein Duett der Sonderklasse. 7 bzw. 8 Jahre in PX & Oloroso Fässern gereift, überzeugt dieser Whisky mit 46,4% vol. Alkohol am Gaumen mit Aromen von Sherry, gebrannten Nüssen, dezente Noten von Traubenschalen und einem balancierten Frucht-Säure-Spiel. Der UVP liegt bei 79,00 €.

Gilors Madeira Fass Peated

Bei dieser Abfüllung wurde der getorfte Whisky über 4 Jahre in einem Ex-Madeirafass gereift. Abgefüllt mit 45,3% vol. Alkoholgehalt dominiert auf der Zunge ein Aromenpaket von Phenol mit herb-würziger Fruchtsüße und Holz. Die UVP liegt bei 59,00 €.

Gilors Peated Fassstärke

Über 8 Jahre durfte dieses Powerhouse reifen und wurde mit einer Fassstärke von 54,9% vol. Alkoholgehalt abgefüllt. Im Geschmack explodiert eine ausgeprägte Süße mit Torf und geräuchertem Paprikapulver. Die UVP liegt bei 99,00 €.

www.brennerei-henrich.de

Bild/Bezugsquelle: Henrich GbR (www.brennerei-henrich.de)

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Fading Hill – ein Whisky bekommt ein neues Gesicht

Relaunch der Whisky-Linie der Birkenhof-Brennerei

2002 wurde der Fading Hill Whisky zum ersten Malt destilliert, 2008 kam er auf den Markt. 18 Jahre später, im Jahr 2020 bekam er ein neues Gesicht. Und auch sonst hat sich bei der produzierenden Birkenhof-Brennerei viel getan.

Die Birkenhof-Brennerei wurde 1848 in Nistertal im Ortstal Erbach im Westertal gegründet und wird heute in siebter Generation von Stefanie und Peter Klöckner geleitet. Das Unternehmen kombiniert traditionelles (Kunst-)Handwerk mit moderner Technologie.

Dabei bringt es als Genuss-Manufaktur erfolgreich „neue Traditionen in alte Fässer.“ Hierzu zählen ausgezeichnete Edelbrände aus Getreide und Obst, Whisky (Fading Hill), Gin (Gentle66), Rum (Jon), Vintage Korn (Luk), Trendliköre und Spezialitäten wie Westerwälder Kümmel und Korn.

2002 wurde der Fading Hill zum ersten Mal destilliert, 2008 kam er auf den Markt: Der erste Whisky der Birkenhof-Brennerei im rheinland-pfälzischen Nistertal war ein Single Rye getauft auf den geschichtsträchtigen Namen Fading Hill.

Ein erfolgreicher Whisky und moderne Brennerei

Der Roggenwhisky, der da ins Fass kam – genauer gesagt in ein Sherryfass – wurde ausgesucht von Impulsgeberin und Geschäftsführerin der Brennerei, Steffi Klöckner. Für sie war es der erste Schritt auf einem sehr erfolgreichen Weg der Whisky-Destillation.

Heute, nach 18 Jahren Fading Hill hat sich in der Brennerei einiges verändert. Im 2010 errichteten Warehouse, dem Einzigen in Umkreis, reifen mehr als 400 gut gefüllte Fässer und das kupferne, 1.400 Liter fassende Prachtstück von einer Brennerei ist seit 2015 das Herzstück des Unternehmens.

Fading Hill Whiskys sind in den vergangenen Jahren zum festen Bestandteil der deutschen Whisky-Szene geworden und entwickeln auch international immer mehr Bekanntheit – nicht zuletzt durch wiederholte Auszeichnungen im Rahmen internationaler Wettbewerbe.

Nistertal oder Schottland?  Eine Frage der Heimat

Deshalb werden auf dem Birkenhof auch keine schottischen Kopien, sondern Whiskys mit eigener Identität gebrannt. Die Handwerkskunst der Destillateure und ihr Feingefühl bei der Auswahl des richtigen Fasses für die Reifung zeigt sich ungefiltert und ungeschönt in jeder Flasche Fading Hill.

Natürlich geht immer eine Faszination und auch Inspiration von den Highlands und ihrer Jahrhunderte alten Whisky-Tradition aus. Als Hommage mit eigenem Charakter hat das Team um Meisterdestillateur Lars Baethcke mittlerweile drei Fading Hill Peated Editions herausgebracht.

Gebrannt werden sie aus einer besonderen, nach spezifischen Vorgaben getorften Würze und gereift in ausgesuchten Fässern – mit ziemlich spektakulärem Ergebnis und einem daraufhin einsetzenden, kleinen „Goldmedaillen-Regen“.

2020 ändert alles. Auch Fading Hill

Nach vielen Jahren in der charakteristisch-bauchigen Flasche bekommt Fading Hill bekam 2020 ein neues Gesicht und auch eine neue Flasche und Verpackung: Modernisiert, reduziert und auf das Wesentliche konzentriert.

Mit der Peated Edition Nr. 3 startete die Birkenhof-Brennerei in ein neues Fading Hill Zeitalter. So ist der Whisky der rheinland-pfälzischen Brennerei als Headliner der hauseigenen „Master Edition“ mit neuem Outfit in einer schlanken, hohen Flasche und einer Tube-Kartonage erhältlich.

Fading Hill Peated Edition Nr. 3 überzeugt mit hell-rauchigen Aromen, angenehmen Torf-Noten. Anklänge von türkischem Mokka und malziger Süße, rauchiger Vanille und Vollmilchschokolade. Er ist klar am Gaumen und sehr gut ausbalanciert. Echt, ehrlich, authentisch.

www.birkenhof-brennerei.de

Bild/Bezugsquelle: Birkenhof Brennerei GmbH (www.birkenhof-brennerei.de)

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Young Craft Distiller Of The Year geht an Jonas Klöckner

Die achte Destillateur-Generation der Birkenhof-Brennerei ist erfolgreich

Kürzlich wurde Jonas Klöckner, Destillateur in achter Generation bei der traditionsreichen Birkenhof-Brennerei in Rheinland-Pfalz, bei den Craft Spirits Berlin Awards zum Young Craft Distiller Of The Year ausgezeichnet.

Die Birkenhof-Brennerei wurde 1848 in Erbach/Nistertal im Westertal gegründet und wird heute in siebter Generation von Stefanie und Peter Klöckner geleitet. Das Unternehmen kombiniert traditionelles (Kunst-)Handwerk mit moderner Technologie.

Dabei bringt es als Genuss-Manufaktur erfolgreich „neue Traditionen in alte Fässer.“ Hierzu zählen ausgezeichnete Edelbrände aus Getreide und Obst, Whisky (Fading Hill), Gin (Gentle66), Rum (Jon), Vintage Korn (Luk), Trendliköre und Spezialitäten wie Westerwälder Kümmel und Korn.

Das Unternehmen legt viel Wert auf Regionalität und Nachhaltigkeit und bezieht möglichst viele Rohstoffe direkt aus der Region. 2015 wurde die Brennerei unter anderem mit einer neuen Whiskybrennerei – einer 1.400 L fassenden Pot Still – erweitert.

Ca. 20.000 Besucher jährlich nutzen das Besucher- und Seminarprogramm auf dem Birkenhof. Durch die Verbindung von historischer Kornbrennerei, Forum, Destille und Whisky-Warehouse wird dem Besucher ein intuitiver Zugang zum Thema Brennerei ermöglicht.

Der Weg zum Young Craft Distiller Of The Year 2021

Nun wurde Jonas Klöckner, Destillateur in achter Generation bei der Familienbrennerei, im Alter von 24 Jahren mit dem Titel des Young Craft Distiller Of The Year 2021 ausgezeichnet. Schon mit 15, 16 Jahren machte er Praktika in Brennereien, auf der Schwäbischen Alb, in Iowa und in Südengland.

Nach dem Abitur startet er eine Ausbildung zum Destillateur, die er als bundesweit Bester seines Jahrgangs abschloss. Danach studiert er Getränketechnologie an der Universität Geisenheim und macht „nebenbei“ seinen Destillateurmeister an der Versuchs- und Lehranstalt in Berlin.

Ganz praktisch kann er sich wiederum auf dem Birkenhof verwirklichen. Im Familienunternehmen destilliert er Obstbrände, Whisky und Rum. Sein Steckenpferd sind die Fasslagerung und im Holz gereifte Spirituosen.

Für Klöckner war früh klar, dass seine Zukunft in Geistern und Bränden liegt. Nach Abschluss seines Studiums wird er in das Familienunternehmen einsteigen, in dem er heute bereits Verantwortung übernimmt.

Die nächsten Brände sind schon in Planung

Zum Beispiel entwickelte er kürzlich gemeinsam mit Detlef Ueter von Ueter & Herbs einen ausgezeichneten, rheinischen Vermouth. Ein Projekt, das der Philosophie von Nachhaltigkeit, Regionalität und Qualität der Brennerei – und damit auch von Klöckner – sehr gut entspricht.

Was kommt jetzt? Die Zukunft sieht spannend aus für Klöckner, der voll hinter seinem Beruf steht: „Nachteile gibt es im Grunde nicht. Wo früher harte körperliche Arbeit anstand, greifen heute High-Tech und Automatisierung. So bleibt mehr Zeit für den kreativen Teil des Jobs […].“

Zwischen sieben Brennereien, wertvollen Holzfässern, Warehouse und großem Besucherforum bietet die Birkenhof-Brennerei beste Bedingungen für kreative Höchstleistungen. Die nächsten Brände sind schon in der Planung…

www.birkenhof-brennerei.de

Bild/Bezugsquelle: Birkenhof Brennerei GmbH (www.birkenhof-brennerei.de)

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Frank´s Suebisch mit Jamaika Rum Cask Finish

Für die Brennerei Roder bedeutet Whiskyherstellung Berufung und Lebensfreude. Die Region am Fuße der rauen Schwäbischen Alb bietet die besten Bedingungen dafür. Nun erschien eine neue limitierte Abfüllung von Frank´s Suebisch Whisky.

Ende Dezember erschien Frank´s Suebisch Single Grain Whisky in einer neuen Auflage als limitierte Abfüllung (284 Flaschen). Der Whisky ist neun Jahre alt und erhielt ein Finish in einem Jamaika Rum Cask. Abgefüllt wurde er mit 45% Alkoholvolumen. www.brennerei-roder.de

Bild/Bezugsquelle: Brennerei Roder (www.brennerei-roder.de)

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J.B.G Münsterländer
in limitierter Auflage

Jüngst lancierte die Gutsbrennerei Joh. B. Geuting aus dem westlichen Münsterland nahe Bocholt eine limitierte Edition ihres J.B.G Münsterländer Single Malt Whisky. Sie reifte sechs Jahre und ist auf 520 Flaschen limitiert.

Die Gutsbrennerei Joh. B. Geuting blickt auf eine über 180-jährige Brennereitradition zurück. Bereits 1837 wurde sie als Kornbrennerei gegründet. Im Jahr 2013 präsentierte die Gutsbrennerei ihren ersten Münsterländer Whisky.

Bereits im September 2013 konnten vier Labels abgefüllt werden, zwei Single Malt Whiskys (43%) und zwei Single Grain Whiskys (42%). Alle Whiskys der Gutsbrennerei werden zweifach destilliert und in limitierter Auflage abgefüllt. Ein J.B.G Herbs Liqueur (30%) ergänzt das Programm.

Der neue J.B.G. Münsterländer Single Malt Whisky reifte 6 Jahre in zwei Ex-Bourbonfässern aus amerikanischer Weißeiche und wurde mit 43% Alkoholvolumen abgefüllt. Er ist limitiert auf 520 Flaschen.

Das Ergebnis ist ein weicher, ausgewogener Whisky mit vollem Körper. Damit kann die Gutsbrennerei auch zu Beginn des Jahres 2021 wieder an die hohen qualitativen Ansprüche der Whiskys aus den vergangenen Jahren anknüpfen.

www.muensterland-whisky.deBild/Bezugsquelle: Joh. B. Geuting e.K. (www.gutsbrennerei-geuting.de)

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Weyermann® Single Malt Whisky No. 4 neu erhältlich

Die Weyermann® Destillerie ist als Brennerei im Jahr 2014 aus der Weyermann Malzfabrik in Bamberg erwachsen. Ihre Ursprünge reichen bis in das Jahr 1879 zurück. Heute werden auch verschiedene Weyermann® Whiskysorten produziert.

Der neue Weyermann® Single Malt Whisky No. 4 ist eine Komposition aus Spezialmalzen, welche für vier Jahre in vier ausgewählten Fässern im Weyermann® Barrelroom reifen durften. Nuancen von Trockenfrüchten, Schokolade und gerösteten Nüssen komplettieren sich in einem milden Abgang.

Der neue deutsche Whisky ist seit dem 12. Dezember 2020 für Kenner und Liebhaber erhältlich.

www.weyermann.de

Bild/Bezugsquelle: Malzfabrik Weyermann® (www.weyermann.de)

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finch ab sofort bei Schlumberger

Nach den erst kürzlich aufgenommenen Marken Spirit of Yorkshire (England) und Hinch (Nordirland) baut die Schlumberger Vertriebsgesellschaft ihr Whiskyprogramm zielgerichtet weiter aus. Am 1. Januar 2021 startete die Zusammenarbeit mit der finch Whiskydestillerie.

Rudolf Knickenberg, CEO der Schlumberger Vertriebsgesellschaft: „Wir freuen uns, mit finch einen der absoluten Top-Whisky-Produzenten aus Deutschland als Partner gewonnen zu haben, der mit hervorragenden Qualitäten und einem nachhaltigen „vom-Feld-ins-Glas-Konzept“ überzeugt.“

Die finch Whiskydestillerie liegt auf der Hochebene der Schwäbischen Alb, 700 Meter über dem Meeresspiegel. Als eines der größten Karstgebiete bietet diese Gegend besondere ökologische Verhältnisse und eine einzigartige Naturlandschaft.

Das Leben auf der Schwäbischen Alb war von jeher rau und entbehrungsreich und zugleich geprägt von der großen Bedeutung des Handwerks. Das Wasser aus den Quellen und Flüssen am Fuße der Alb ist kristallklar und besticht durch seine Reinheit und Qualität.

Dies schafft optimale Voraussetzungen für die Whiskyproduktion. Gegründet wurde die Brennerei von Hans Gerhard Fink, Landwirt eines 400 ha Betriebes. Zunächst destillierte er als Hobby; mit dem Aufbau einer der modernsten Brennereien des Landes in 2012 wurde die Produktion professionell.

Sämtliche Zutaten für die Whiskys der finch Whiskydestillerie stammen aus eigenem Anbau – so entsteht ein „Vom Feld ins Glas“-Whisky, der geprägt ist von handwerklicher Kompetenz im gesamten Herstellungsprozess sowie der Leidenschaft für Qualität und das Außergewöhnliche.

Dies zeigt sich unter anderem auch an der Verwendung ausgefallener Getreidesorten wie Emmer, Dinkel und Roggen für die Whiskyproduktion. Die Brennblase wurde eigens für die finch Whiskydestillerie konzipiert und ist eine der größten Pot Stills in Deutschland.

Nach der Destillation reift der finch Whisky über einen für deutsche Verhältnisse sehr langen Zeitraum von mindestens vier bis zu zehn Jahren und mehr (je nach Whisky) in hochwertigen Eichenfässern.

Mit der umfangreichen und dennoch sorgfältig ausgewählten Range bietet die finch Destillerie den passenden Whisky für jeden Geschmack – für den Whiskyneuling bis zum Connaisseur, der auf der Suche nach dem Besonderen ist. Im Schlumberger Sortiment sind fünf Produktreihen erhältlich.

Die Fine Selection umfasst den finch Classic, der fünf bis sechs Jahre in ausgewählten Weinfässern reifte. Dazu kommt der finch Single Malt mit einer Reifezeit von sechs Jahren und ein Whisky-Honig-Likör.

Zur Distiller’s Choice gehören der Barrique R, der acht Jahre in Rotweinbarriques reifte, der Single Malt Smoky, der sieben Jahre in Wein- und Islayfässern reifte, und der Single Malt Sherry, der fünf bis sechs Jahre in Sherryfässern reifte.

In der Cask Strength-Reihe sind erhältlich: der Emmer Edition 2 mit sieben Jahren Reifung in Weinfässern und der Barrel Proof 19, von dem ein Teil fünf Jahre in Ex-Bourbon- und Portweinfässern lagerte, ein zweiter acht Jahre im Rotweinfass und ein weiterer im Ex-Bourbon-Fass reifte.

Bei den Special Grain-Abfüllungen gibt es die Corn Edition mit Mais als Basis und einer fünfjährigen Reifezeit in Ex-Bourbonfässern, die Rye Edition mit Roggen als Basis und einer achtjährigen Reifezeit in Rotweinfässern und den Dinkel Port, der acht Jahre in Portweinfässern reifte.

Zur Private Edition gehören der Single Malt Madeira Cask, der nach sieben Jahren Reifung in Ex-Bourbon-Fässern sein Finish in ausgewählten Madeirafässern erhielt, sowie der Single Cask 10, eine in Fassstärke abgefüllte, limitierte Rarität, die zehn Jahre als Second Fill im Limousin-Rotweinfass reifte.

www.finch-whisky.comBild/Bezugsquelle: Schlumberger Vertriebsgesellschaft mbH & Co KG (www.schlumberger.de)

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Beverbach in vier neuen Qualitäten

Beverbach Whiskey aus Niedersachsen begeistert nach der Devise „vom Feld ins Glas“ mit regionalen Zutaten und traditionellem Handwerk. Diese Erfolgsgeschichte wird nun fortgesetzt. Ab sofort präsentiert sich der Whiskey vom Hardenberg in vier neuen Qualitäten.

Die Hardenberg Distillery ist die Produktions- und Erlebnisstätte der Hardenberg-Wilthen AG in Nörten-Hardenberg. Das Unternehmen wurde 1700 gegründet und erwuchs aus der Gräflich von Hardenberg’schen Kornbrennerei.

Die Umfirmierung zur heutigen Hardenberg Distillery öffnete die Türen für weitere Kategorien ganz nach dem Motto „Innovation aus Tradition“ – dazu gehört auch das regional geprägte, hochwertige Spirituosensegment und der deutsche Single Malt Whiskey Beverbach.

Die Wurzeln des Whiskeys liegen in unmittelbarer Nähe der Hardenberg Distillery in Nörten-Hardenberg. So stammt die verwendete Gerste aus der Region. Auch der Name verweist auf einen Nebenfluss der Leine, der als Beverbach direkt an der Brennerei entlangführt.

Und da man Stillstand in der Hardenberg Distillery nicht kennt, verwundert es kaum, dass nur knapp zwei Jahre nach Einführung des ersten Whiskeys jetzt vier ganz neue Qualitäten das Portfolio der Brennerei ergänzen.

Er nun auch als Single Malt German Whiskey mit Sherry Cask Finish, White Oak Cask Finish, Craft Beer Cask Finish und Tequila Cask Finish erhältlich. So verbindet sich die 300-jährige Brenntradition der Brennerei einmal mehr mit innovativen Ideen für zeitgemäßen Whiskey-Genuss.

Marc Kerger, Director Marketing & Ontrade Sales: „Jede der vier neuen Variationen vom Beverbach Single Malt German Whiskey spiegelt unsere große Freude an außergewöhnlichen Konzepten, originellen Rezepturen und natürlich besten Zutaten eindrucksvoll wider. […]“

Das Besondere: Alle Sorten der Edition reiften drei Jahre lang in Ex-Bourbon- und -Brandyfässern. Ihr besonderes Finish erhalten sie dann jeweils durch die sechs Monate dauernde Nachreifung in verschiedenen Fässern.

Für alle, die am liebsten direkt probieren wollen und noch mehr erfahren möchten, bieten sich die neuen Online Whiskey-Tastings und auch die Online Führungen der Hardenberg Distillery an. Seit November finden diese statt.

Die neuen Qualitäten des Beverbach Single Malt German Whiskey kosten jeweils 59,99 Euro pro Flasche (UVP). Sie sind im ausgewählten Fach- und Lebensmitteleinzelhandel, im Online-Shop sowie bei E-Commerce Partnern verfügbar.

www.hardenbergdistillery.comBild/Bezugsquelle: Hardenberg-Wilthen AG (www.hardenberg-wilthen.de)

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Bud Spencer The Legend
von St. Kilian frisch lanciert

Welcher Star könnte die Markteinführung des ersten „pre-core“ Standardprodukts von St. Kilian begleiten? Eine gute Frage und keine leichte Entscheidung. Doch konnte es nur einen geben, der ideal zum Whisky passt: Man kennt und liebt ihn, er hat „Wumms“ und sorgt für Gerechtigkeit.

Er trinkt gerne Whisky und präferiert einen guten Single Malt. In seinen Filmen ist er viel herumgekommen und wie ein guter Whisky hält er sich ewig und wird quasi unsterblich. Er ist lustig, hat Power und ist ein wahrer Held. Bud Spencer ist eine echte Legende.

Spencer, bürgerlich Carlo Pedersoli kam aus Italien, hatte ein deutsches Kindermädchen und spielte in zahlreichen italo-amerikanischen Westernfilmen mit. Auch wenn er nicht mehr unter uns weilt, ist er durch seine Streifen unsterblich geworden und noch heute omnipräsent.

In seinen Filmen kämpft Bud Spencer rund um die Welt für Recht und Gerechtigkeit. Furchtlos und unkonventionell legt er Halunken und Verbrecher lahm. Er trinkt dann gerne einen Whisky oder zwei. Wir finden, das hat er sich verdient.

Entstanden ist die Lizenzkooperation mit Hilfe der Bavaria Sonor Licensing (BSL). Diese wurde von dem Rechteinhaber der Plattfuss Vertriebs GmbH beauftragt, die Produktwelt um Bud Spencer und Terence Hill europaweit auszubauen und vermittelte zu St. Kilian Distillers.

St. Kilian macht Single Malt Whisky und ist inspiriert von Whiskykulturen aus aller Welt. Eine knappe Autostunde von Frankfurt am Main entfernt trifft Gerstenmalz auf original schottische Pot Stills und jahrzehntelanges Know-how im Whisky auf deutsche Ingenieurskunst.

Hergestellt wird Bud Spencer The Legend aus 100% reinem Gerstenmalz. Er wird zweifach in schottischen Pot-Stills destilliert. Schließlich reift er über drei Jahre in Ex-Bourbon und -Amarone-Fässern – selbstverständlich in bewährter Spitzenqualität „Made in Germany“.

Ivica Maracic, Licensing & Sales Director Bavaria Sonor Licensing: „Bud Spencer und Whisky, das ist einfach der perfekte Brand- und Productfit. Ein Western ohne Whisky im Saloon wäre wie Bud Spencer ohne markige und Zwerchfell-strapazierende Sprüche.“

Und weiter: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit St. Kilian Distillers eine mehrfach preisgekrönte, bayerische Destillerie für Bud Spencer gewinnen konnten!“

Abgefüllt wird der Whisky in eine Flasche mit hochwertiger, bulliger Optik und mit echtem Holzkorken-Verschluss. Das Alkoholvolumen liegt bei 46%. Der Verkaufspreis liegt bei 34,90 €.

www.stkiliandistillers.comBild/Bezugsquelle: St. Kilian Distillers GmbH (www.stkiliandistillers.com)

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Hillock 4½ peated jetzt erhältlich

Die deutsche Destillierie & Brennerei Habbel bringt ihren ersten getorften Single Malt auf den Markt. Dieser getorfte Whisky wurde in der zugehörigen Hillock Park Distillery im Pot Still-Verfahren nach schottischem Vorbild gebrannt und ist ab sofort erhältlich.

Die noch junge, 2013 erbaute Hillock Park Distillery in Sprockhövel entspringt der traditionsreichen Brennerei Habbel in Sprockhövel in Nordrhein-Westfalen. Ausgerüstet mit einer 1.500 l fassenden Pot Still gehört sie zu einer der großen Brennerein des Landes.

Es ist nicht der erste Hillock am Markt, zuvor erschienen u.a. bereits ein Rye und ein Four Wood. Bei dem neuen hillock 4 ½ peated handelt es sich jedoch um einen deutlich getorften Single Malt auf Grundlage von Torf mit 35 ppm. Er ist 4 ½ Jahre alt und wurde mit 46,3% Alkoholvolumen abgefüllt.

Gereift wurde der neue Whisky zunächst in Ex-Bourbonfässern, anschließend erhielt er ein Finish in kleinen 70 l PX Casks aus Andalusien. Dadurch überrascht er mit einer ausgewogenen Komplexität und zeigt im Abgang aber auch seine „süße“ PX-Seite.

Man kann, so heißt es, in den nächsten Jahren auf jeden Fall mit einigen weiteren „peated“ Abfüllungen aus dem Hause Hillock respektive der Brennerei Habbel rechnen, da die Menge an verarbeitetem, getorften Malz in den vergangenen Jahren stark erhöht wurde.

Die neue Abfüllung ist außerdem der Startschuss für ein neues „Whiskygewand“. So werden nun auch alle weiteren Whiskyabfüllungen von Hillock in einer neu gestalteten Flasche passend zu den bereits etablierten Likören von Hillock präsentiert.

So soll die deutsche Whiskymarke Hillock in den nächsten Jahren nicht nur für Vielfalt, sondern auch für deutlich getorfte Whiskys stehen. Zwar ist der hillock 4½ peated limitiert, wird aber auch im kommenden Jahr mit demselben Fassmanagement wieder verfügbar sein.

www.habbel.com

Bild/Bezugsquelle: Habbel Liqueur Manufactur / Hillock Park Distillery (www.habbel.com)