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Big Peat Peatrichor neu erhältlich

Ein Schluck schottischer Sommer…

Big Peat, der preisgekrönte Islay Malt Scotch Whisky des Familienunternehmens Douglas Laing & Co aus Schottland, stellt seine Sonderabfüllung für den Sommer 2021 vor – den Big Peat Peatrichor in limitierter Auflage.

Das 1948 von Fred Douglas Laing gegründete Familienunternehmen Douglas Laing & Co. zu den führenden Independents Schottlands mit Fokus auf Single Cask Single Malts, Small Batch Malt Scotch Whiskys und den Big Peat. Es befindet sich noch heute im Besitz der Familie Laing.

Abgefüllt in Fassstärke von 53,8% Alkoholvolumen feiert Big Peats neueste Abfüllung die Regenfälle auf Islay – schließlich ist der Regen von heute der Whisky von morgen. Das Wort Peatrichor (oder Petrichor) beschreibt den erdigen Duft, der bei Regenfällen auf trockenem Boden entsteht.

Die Tube zeigt Big Peat im gelben Regenmantel, während der Himmel auf seiner Insel Islay die Schleusen öffnet. Nur etwas mehr als 5.000 Flaschen dieser Abfüllung sind weltweit erhältlich, natürlich weder gefärbt noch kühlgefiltert.

Die Lancierung des Big Peat Peatrichor fällt mit dem Start einer neuen, facettenreichen Kampagne zusammen, die die Positionierung von Big Peat als „ultimativen Geschmack von Islay“ zum Leben erwecken soll.

Dazu gehören Verkostungsinitiativen in Asien und Europa, eine virtuelle Verkostung der Produktpalette und eine Intensivierung des digitalen Marketings über die Social-Media-Kanäle in Kooperationen mit Influencern.

Chris Leggat, CEO von Douglas Laing: „Als Marke legt Big Peat Wert auf die Qualität und Herkunft des Whiskys. Diese Veröffentlichung und die begleitende Marketingkampagne […] vermitteln den Islay Stil mit Noten von Torfrauch, feuchter Erde und einem ledrigen Charme.“

Die Big Peat Peatrichor ist ab Mai weltweit im Spirituosenfachhandel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) liegt bei 50,99 €.

www.douglaslaing.com

Bild/Bezugsquelle: Bremer Spirituosen Contor GmbH (www.bremerspirituosencontor.de)

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Tomatin The French Collection neu verfügbar

Die Serie umfasst vier, in französischen Wein- und Cognacfässern gereifte Single Malt Whiskys

Tomatin, die preisgekrönte Highland Single Malt Distillery, kündigt die Einführung einer vierteiligen, limitierten Serie an, die über 12 Jahre entwickelt wurde. Die Tomatin The French Collection ist eine Serie besonderer Whiskys, die den Einfluss verschiedener französischer Wein- und Spirituosenfässer zeigen und für den Reifeprozess handverlesen wurden.

Die Tomatin Distillery produziert und blendet seit 1897 schottischen Malt Whisky in der Nähe von Inverness. In den letzten 50 Jahren hat die Brennerei viele Veränderungen miterlebt. Auf ihrem Höhepunkt in den 1970er Jahren war Tomatin die größte Brennerei der Welt, die 23 Brennblasen betrieb und 12 Millionen Liter Alkohol pro Jahr produzierte.

In den letzten zehn Jahren wurde Zeit in die Wiederentdeckung der Brennerei, Menschen und Werte sowie in die Verfeinerung des Geschäftsmodells investiert, um sich vom Markt für Massenware wegzubewegen und sich nun auf Tomatins Kernsortiment an Single Malt Whiskys zu konzentrieren – mit einer Core Range, einer Range an limitierten Auflagen und einer Premium-Archive-Range.

Die neue Serie Tomatin The French Collection basiert auf einem 2008 destillierten Whisky, der in traditionellen Scotch-Whisky-Eichenfässern gereift wurde und für die letzte Phase des Prozesses eine Reifung in Ex-Monbazillac-, Sauternes-, Rivesaltes- und Cognac-Fässern erhielt. Das Ergebnis ist eine Kollektion von vier besonderen Single Malt Whiskys.

Die Editionen umfassen die Monbazillac-Edition (destilliert am 25. April 2008), die Sauternes-Edition (destilliert am 19. September 2008) und die Rivesaltes Edition (destilliert am 19. September 2008). Alle drei Finishes in Ex-Weinfässern wurden im Juli 2017 zur endgültigen Reifung in die jeweiligen Weinfässer umgezogen. Die vierte Cognac-Edition kommt in der zweiten Hälfte 2021 auf den Markt.

Zur Feier der Markteinführung der French Collection und als Ergänzung zum ‚Liquid on the Lip’s‘- Moment wurde auf der Website von Tomatin eine immersive, vierteilige Content-Serie gestartet. Hier versetzen atemberaubende Bilder und ein innovatives Soundboard, das das Surround-Sound-Format Ambisonics einsetzt, durch binaurale Klänge die Besucher in die Ursprünge der Whiskys.

Für ein optimales Erlebnis wird empfohlen, die Beiträge über Kopfhörer zu genießen. Jeder Inhalt wird in Verbindung mit der Verfügbarkeit der Whiskys enthüllt und wurde so konzipiert, dass Genießer ihn mit dem Kauf verbinden können, um sich in die Welt und die Geschichte jeder einzelnen Edition der Kollektion zu vertiefen.

Graham Eunson, Master Distiller bei Tomatin: „The French Collection ist ein großartiges Beispiel für Tomatins Hingabe für Handwerk und Perfektion, wobei jede dieser Abfüllungen zeigt, wie sich das jeweilige Finishing-Fass auf die ursprüngliche Spirituose auswirkt. Dies ist ein Konzept, das Tomatin in der 2014 veröffentlichten Cuatro-Serie verfolgte, die sehr gut aufgenommen wurde.“

Und weiter: „Wir haben vier bemerkenswerte Whiskys produziert, die nicht nur Whisky-Enthusiasten und Sammler, sondern auch ein breiteres Publikum ansprechen werden. Darüber hinaus freuen wir uns sehr, dass die Verbraucher jede Edition mit der heute vorgestellten Ambisonic-Content-Serie erleben können.“

Die Editionen Monbazillac, Sauternes und Rivesaltes (1-3) sind seit dem 26. April in Großbritannien und demnächst auch auf dem deutschen Markt in limitierter Auflage im Whisky-Fachhandel

erhältlich. Edition 4 der French Collection, die Cognac Edition, wird später in diesem Jahr auf den Markt kommen und die Serie vervollständigen.

Die Tomatin The French Collection in der Edition 1-3 kann ab sofort auf der Website von Tomatin angesehen werden. www.tomatin.com

Bild/Bezugsquelle: Destillerie Kammer-Kirsch GmbH (www.kammer-kirsch.de)

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X by Glenmorangie für den Mix

Der neue Single Malt Whisky wurde speziell für den Mix entwickelt

Glenmorangie stellt einen neuen Single Malt Scotch Whisky speziell für Cocktails und Longdrinks vor. Der süße, reichhaltige Geschmack von X by Glenmorangie wurde in Zusammenarbeit mit Top-Barkeepern entwickelt und verändert den künftigen Genuss von Single Malt.

Die Whisky-Macher von Glenmorangie sind bekanntermaßen einfallsreich, wenn es darum geht, köstliche Whiskys zu entwickeln. Die delikaten, fruchtigen Brände stammen aus Schottlands höchsten Brennblasen und reifen in den besten Fässern der Welt.

Dieser Whisky speziell zum Mixen überzeugt mit Aromen und Noten von Birne, Vanille bis hin zu Orangen-Sorbet und Schokolade. Handwerklich hergestellt, ist X by Glenmorangie eine Komposition mit gereiftem Whisky aus Ex-Bourbonfässern und nachgereiftem Whisky aus neuen, getoasteten Fässern.

Mit Limonaden und Eis ergänzt, entstehen daraus schnell Drinks. Glenmorangie hat Rezepte entworfen, die nur wenige Zutaten benötigen. Klassiker wie Glenmorangie X Tonic, Glenmorangie X Cola oder Drinks im Swizzle-Stil wie Glenmorangie X Brunch sind www.glenmorangie.com abrufbar.

Dr. Bill Lumsden, Director of Whisky Creation bei Glenmorangie erläutert den neuen Whisky: „Mit X by Glenmorangie ging unser Traum in Erfüllung: Ein Single Malt speziell zum Mixen, der höchste Geschmacksvielfalt bietet […].“

Und weiter: „X by Glenmorangie ist das perfekte Duett mit jeder Lieblingslimonade. Zum Brunch, zum besonderen Rendez-vous oder einfach eigene Rezepte zu probieren, dieser Whisky bringt den X-Faktor in jeden Drink!“ X by Glenmorangie ist ab sofort auf www.clos19.com und im ausgewählten Fachhandel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 28,99 €. www.glenmorangie.com www.clos19.com

Bild/Bezugsquelle: Moët Hennessy Deutschland GmbH (www.moet-hennessy.de)

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Arbiki neu in Deutschland erhältlich

Geboten werden der einzige schottische Rye Whisky und ein nachhaltiger Wodka und Gin

Die in Arbroath an der Ostküste Schottlands gelegene Arbikie Farm wird seit Generationen von der Stirling Familie betrieben. 2013 beschlossen die Brüder David, Iain und John Stirling, auf dem Gelände ihrer Farm eine eigene Arbikie Highland Estate Distillery zu errichten.

Die Arbikie Farm wurde 1920 gegründet, nachdem die Stirling-Familie bereits seit 1660 Landwirtschaft betreibt, einst an der schottischen Westküste. 2013 folgte die Gründung der Brennerei.

Im Jahr 2014 folgte deren Errichtung, der Beginn der Produktion sowie der erstmalige Anbau von Roggen. 2019 lancierte man den derzeit einzigen schottischen Rye Whisky, 2020 folgte der weltweit erste klimapositive Gin und Wodka.

Produziert werden der Arbikie Highland Rye 1794 Single Grain als einziger schottischer Rye Whisky sowie der nachhaltige Nadar Wodka und Gin auf Basis der selbst erzeugten Rohstoffe nach dem Motto „From Field to Bottle“.

Zwei kupferne Pot Stills für die Produktion von Malt und Grain Whisky sowie zwei Brennsäulen für die Erzeugung für den Nadar Wodka und Gin bilden das Herz der Brennerei. Betrieben wird sie von Kirsty Black, einer der wenigen Frauen in den Still Houses von Schottland.

Umrahmt wird das Brennhaus – ein ehemaliger Viehstall – von den Feldern, auf denen Gerste, Roggen und Weizen angebaut wird. Darüber hinaus werden auf der Farm auch Gin Botanicals bis hin zum Wacholder kultiviert.

Mit ihrem Arbikie Highland Rye 1794 – das Datum bezieht sich auf die älteste urkundliche Erwähnung einer Brennerei auf dem Arbikie Estate – bietet die Brennerei den derzeit einzigen schottischen Rye Whisky an.

Dabei ist die Verwendung von Roggen für schottischen Whisky nicht neu, nur in Vergessenheit geraten. So ist der Arbikie Highland Rye 1794 nun nach über 100 Jahren der erste schottische Whisky, für den Roggen Verwendung findet.

Vor diesem Hintergrund ist die Herstellung dieses Roggen Whiskeys alles andere als vertraut: Die Maische basiert auf Arantes Roggen, Odyssey Gerstenmalz und Viscount Weizen. Gereift wird der Whisky in New Charred American Oak, also frischer Eiche.

Vorerst als Limited Release abgefüllt, erscheint der Arbikie Highland Rye 1794 Single Grain einmal jährlich in neuer Auflage. Der Release 2020 wurde mit 48% Alkoholvolumen abgefüllt, ohne Zusatz von Farbstoff und unter Verzicht der Kühlfiltrierung.

Mit dem Nadar Gin und Nadar Wodka (43%) (auf Gälisch soviel wie Natur) gehen die Stirling Brüder sogar noch einen Schritt weiter. So hinterlassen beide Produkte einen Klima-positiven Fußabdruck von -1,54 kg CO2 pro Flasche.

Als Rohstoff verwendet man Erbsen, die Humble Pea bzw. Pisum Sativum (Gartenerbse). So ist es möglich, völlig auf Stickstoffdünger zu verzichten. Das Ergebnis von Blacks fünfjähriger Forschung gemeinsam mit der Abertay University, Dundee ist der weltweit erste klima-positive Gin und Wodka.

Auch die Key Botanicals für den Nadar Gin werden auf der Farm erzeugt. So bestimmen Limettenblätter und Zitronengras den frischen, seidig-weichen, aber auch ausgeprägt lieblichen Charakter mit grünen Noten des Nadar Scottish Gin (43%).

Die Arbikie Distillery unterstreicht auf diese Weise, dass Tradition und Innovation sich nicht ausschließen. Stolz ist man, dass man das Ergebnis auf dem Gebiet alternativer Rohstoffe für die Spirituosenproduktion bei der diesjährigen UN-Klima-Konferenz in Glasgow vorstellt.

Bereits im vergangenen Jahr wurde die Arbikie Distillery bei den Scottish Whisky Awards mit „Excellence in Sustainability“ Award – also für ihre besondere Nachhaltigkeit bei der Produktion – ausgezeichnet.

Iain Stirling zur neuen Geschäftsbeziehung: „Wir kennen Corinna Schwarz und Dietmar Schulz von Alba Import seit vielen Jahren und sind sehr glücklich über die Gelegenheit, nun gemeinsam unsere „Field to Bottle“-Produkte auf dem deutschen Markt präsentieren zu können.“

Corinna Schwarz, Geschäftsführerin bei Alba Import: „Wir freuen uns sehr, wieder mit einer echten Farm Distillery arbeiten zu können, schließlich hat unser Unternehmen eine gewisse Historie vorzuweisen.“

Und weiter: „Der Gedanke der ganzheitlichen Produktion, bei der sowohl die Qualität der Destillate wie auch die der verwendeten Rohstoffe in der Hand des Produzenten liegen, ist äußerst attraktiv, insbesondere auch unter umweltfreundlichen Aspekten […].“

www.arbikie.com

Bild/Bezugsquelle: Alba Import oHG (www.albaimport.de)

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The Glenturret Distillery eröffnet wieder am 26. April 2021

Willkommen zurück bei The Glenturret!

Bei der The Glenturret Distillery in Schottland freut man sich, mitteilen zu können, dass man die Brennerei am 26. April 2021 gemäß den Richtlinien der Regierung wieder für Gäste und ein umfassendes Whiskyerlebnis öffnen darf.

Die Brennerei wurde 1775 bei Crieff in den schottischen Highlands gegründet und gehört damit zu den ältesten in Schottland. Bereits 1717 soll hier illegal Whisky gebrannt worden sein. Das Besucherzentrum wurde 1981 als eines der ersten des Landes eröffnet.

Erst kürzlich veröffentlicht man The Glenturret Provenance, die erste Karaffe der Serie The Glenturret by Lalique. Hergestellt werden lediglich 320 Exemplare, die von Marc Larminaux, Artistic & Creative Director von Lalique, entworfen wurden.

Mit der Wiedereröffnung hat das Team des Besucherzentrums unermüdlich daran gearbeitet, Gäste bei The Glenturret wieder willkommen heißen zu können und ihnen sowohl Touren anbieten zu können als auch den Besuch im Shop und im Glenturret Café.

So hat man neue Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit der Mitarbeiter und Besucher zu gewährleisten. Auf der Website der Brennerei erfährt man mehr über die von der Brennerei getroffenen Sicherheitsmaßnahmen.

Auf der Glenturret Tour, einer beeindruckenden Produktionstour durch Schottlands älteste Arbeitsbrennerei, führt einer der kompetenten Gastgeber durch den Prozess der Herstellung von Whisky mit Hand und Herz auf Grundlage von traditionellen, bewährten Methoden.

Im Distillery Shop findet man eine beneidenswerte Auswahl an Single Malts und lokal hergestellten, handgefertigten Geschenken. Nach dem Stöbern bietet das renovierte Glenturret Café ein leichtes Mittagessen unter dem Pagodendach des alten Malzlagers. www.theglenturret.com

Bild/Bezugsquelle: The Glenturret Distillery (www.theglenturret.com)

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Port Charlotte PAC:01 2011 erweitert Cask Exploration Serie

Mit der Port Charlotte Cask Exploration Serie gelingt es der kreativen Islay Brennerei Bruichladdich einmal mehr, die enorme Bandbreite und Eleganz der Port Charlotte Range zum Ausdruck bringen. Nun kommt der neue Port Charlotte PAC:01 2011 auf den Markt.

Bereits seit dem Jahr 2001 steht die Range für ausdrucksstarke, schwer getorfte Single Malts mit 40 ppm. Benannt ist Port Charlotte nach dem zwei Meilen von der Brennerei Bruichladdich entfernten Küstenstädtchen Port Charlotte.

Bereits im Herbst 2018 startete mit dem legendären Port Charlotte MRC:01 2010 der erfolgreiche Versuch, die klassische Serie durch spezielle Cask Explorations zu erweitern. Gefolgt wurde er vom Port Charlotte OLC:01 2010. Nun folgt der neue Port Charlotte PAC:01 2011.

Mit den Qualitäten sollte noch mehr verdeutlicht werden, welchen Einfluss nicht nur das Terroir, sondern auch die Reifung in unterschiedlichen, handverlesenen Fässern auf die Aromatik eines schwer getorften Single Malts haben.

Französische Spitzenweine sowie schottischer Whisky sind in ihrer regionalen Herkunft per Gesetz geschützt. In Frankreich steht AOC für höchste Qualität sowie eine nachvollziehbare, regional geschützte Herkunft und eine festgelegte Verarbeitungsweise der Rohstoffe.

Auch die Insel Islay ist per se eine in Schottland geschützte Region. Allerdings gibt es noch keine klaren AOC-Regularien. Ein auf der Flasche ausgewiesener Islay-Whisky muss auf der Insel destilliert worden sein. Jedoch ist es fraglich, ob dies ausreicht, um das Label Islay-Whisky tragen zu können.

Denn das Fehlen der Vorschrift, welche angeben müsste, woher die Rohstoffe stammen und wo der Whisky gereift und abgefüllt wurde, könnte dazu verleiten, diese Produktionsschritte von der Insel auszulagern.

Alle Single Malts von Port Charlotte werden zu 100% aus schottischer Gerste hergestellt, auf der Insel destilliert, gereift und abgefüllt. Bei Bruichladdich sieht man es als Pflicht, das Erbe der Vorgänger und alles, was Islay ausmacht, zu bewahren und zu schützen.

Der neue, stark getorfte Port Charlotte PAC:01 2011 kennt keine Kompromisse. Er basiert auf einer langen Reifung in Ex-Bourbonfässern und einem Finishing in französischen Rotweinfässern. Diese stammen aus der Region Pauillac, gelegen am linken Ufer der Gironde nördlich von Bordeaux.

Adam Hannett, Head Distiller bei Bruichladdich: „Nach nur einem Jahr in den französischen Fässern war der Einfluss des Rotweins bereits enorm. Ein wunderschön rubinroter Glanz und das verführerische Aromenspiel aus Gewürzen und Frucht.“

Ab dem 22. April 2021 ersetzt Port Charlotte PAC:01 2011 (55,1%) seinen Vorgänger Port Charlotte OLC:01 und ist zu einer unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) von 96,99 € pro Flasche im Fachhandel verfügbar. www.bruichladdich.com

Bild/Bezugsquelle: Reidemeister & Ulrichs GmbH (www.ruu.de)

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Ardbeg Sorch zum Ardbeg Day 2021

Der Ardbeg Day 2021 wird feurig mit Ardbeg Sorch

Traditionell am letzten Samstag des Fèis Ìle gefeiert ist der Ardbeg Day Liebhabern rauchiger Malt Whiskys rund um den Globus bekannt. Auch dieses Jahr, am 5. Juni 2021, wird das Fest wieder online im Web und auf Social Media stattfinden – mit der eigenen Abfüllung Ardbeg Scorch.

Als wahrhaftiger Dram von fantastischen Proportionen stand Ardbeg Scorch, so heißt es, unter ziemlich feurigem Einfluss des Ardbeg-eigenen Drachens aus dem Warehouse No. 3… oder vielleicht doch des Whisky Creation Teams?

Gereift in extrastark gekohlten Ex-Bourbonfässern aus amerikanischer Weißeiche, lauern jedenfalls intensive Aromen von Russ, Rauch und Gegrilltem mit kräftigen Noten schwarzer Lakritze, gemischt mit Lutschpastillen auf den Geniesser – ein Dram von besonders „fantastischem“ Ausmaß.

Ardbeg Day und die Drachengeschichten

Seit vielen Monden erzählen die Leute von Islay Geschichten von Helden und Drachen. Doch bislang übertraf keine die Geschichte des Aromen speienden Drachens von Ardbeg. So soll er im Warehouse No. 3 sitzen, an Fassdeckeln fackeln und Barrels brennen.

Man sagt, dass nur Shortie, der Hund der Brennerei mutig genug sei, es mit diesem feurigen Temperament aufzunehmen. Anlässlich der Feierlichkeiten freut sich Ardbegs Destillerie Manager Colin Gordon auf seinen ersten Ardbeg Day:

„Eine komplett virtuelle Welt wartet darauf erkundet zu werden, mit Fantasie-Gasthäusern, Geschichten am Lagerfeuer, einer Hexenhöhle und natürlich einer Live-Verkostung der neuen limitierten Abfüllung.“

Ardbeg Scorch – die feurige Limited Edition

Für Ardbegs Director of Distilling und Whisky Creation, Dr. Bill Lumsden ist der Ardbeg Scorch ein Tribut an den legendären Islay Drachen: „Ein Füllhorn an Aromen aus unseren schwärzesten Fässern. Wir haben die feuerspeiende Abfüllung schlechthin erschaffen!“

Das Committee Release wird in Deutschland und Österreich am 29. April 2021 nur für das Ardbeg Committee erhältlich sein, solange der Vorrat reicht. Die Anmeldung zum Committee ist kostenfrei online unter www.ardbeg.com möglich.

Der Ardbeg Scorch General Release wird ab dem 25. Mai 2021 bei allen Ardbeg Embassies, im Fachhandel und unter Ardbeg.com limitiert verfügbar sein. Beide Abfüllungen sind weder kühlgefiltert noch gefärbt.

Der Ardbeg Scorch Committee Release (51,7%) und der Ardbeg Scorch General Release (46,0%) sind zu einer unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) von 115 € erhältlich. www.ardbeg.com

Bild/Bezugsquelle: Moët Hennessy Deutschland GmbH (www.moet-hennessy.de)

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Douglas Laing Scallywag Easter Edition in fünfter Auflage

Wenn der Hund die Löffel spitzt…

Das schottische Familienunternehmen Douglas Laing & Co. versendet österliche Grüße und veröffentlicht die auf 600 Flaschen limitierte Douglas Laing Scallywag Easter Edition No. 5 exklusiv für Deutschland.

Das 1948 von Fred Douglas Laing gegründete Familienunternehmen Douglas Laing & Co. zu den führenden Independents Schottlands mit Fokus auf Single Cask Single Malts sowie Small Batch Malt Scotch Whiskys. Es befindet sich noch heute im Besitz der Familie Laing.

Nun bekommt der kleine Foxterrier der Familie Laing bereits zum fünften Mal die Hasenohren aufgesetzt. Auch in diesem Jahr ist der Speyside Blended Malt, mit einem extra hohen Anteil Ex-Sherryfass gereifter Whiskys genau der richtige Begleiter zum Osterfest.

Die Ausstattung der limitierten Abfüllung präsentiert den Familienhund der Laings mit niedlichen Osterhasenohren und einem kleinen Halstuch inmitten bunter Ostereier und frühlingshaften Blumen. Ganz in der Tradition des Hauses ist sie weder kältefiltriert noch gefärbt.

Cara Laing, Director of Whisky bei Douglas Laing: „Inmitten hellerer und fröhlicherer Tage freuen wir uns, die fünfte Scallywag Osteredition, exklusiv für Deutschland, zu enthüllen!“

Und weiter: „Für diese spezielle Abfüllung unseres Speyside Malts haben Fred und ich uns zusammengetan, um einen einzigartig vollmundigen und fruchtigen Scallywag zu kreieren, der perfekt zu Schokoladeneiern an einem herrlichen Frühlingstag passt. Frohe Ostern!“

Die Douglas Laing Scallywag Easter Edition No. 5 ist ab sofort zu einem UVP von 47,99 € im ausgewählten Fachhandel erhältlich. www.douglaslaing.com

Bild/Bezugsquelle: Bremer Spirituosen Contor GmbH (www.bremerspirituosencontor.de)

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Ardbeg stellt neues Brennhaus vor

Das neue Gebäude, direkt an der Wasserlinie, verfügt über zwei Wash und zwei Spirit Stills

Die Nachfrage nach kräftigen, rauchigen Islay Single Malt Whiskys ist ungebrochen. Nun kann die 1815 offiziell gegründete Brennerei Ardbeg künftig mit zwei weiteren Brennblasen eine höhere Brennkapazität bewerkstelligen – 2,4 statt bislang 1,4 Millionen Liter.

Die Brennerei Ardbeg wurde 1815 auf Islay in Schottland gegründet und gilt für viele Fans rauchiger Malts als ein heiliger Gral. Dies liegt vor allem an dem komplexen Geschmack um Rauch um delikate Süße – dem sogenannten „Torf-Paradox“ – des rauchigsten Whiskys weltweit.

Oberstes Ziel für das neue Brennhaus war es, den Charakter des torfrauchigen Destillats beizubehalten. So wurden die neuen Brennblasen exakt nach den Vorlagen der bestehenden Brennblasen nachkonstruiert und jede Schraube und Niete an derselben Stelle platziert.

Markantes Zeichen des neuen Brennhauses ist ein besonderes Panoramafenster. Besucher der Brennerei können von dort, hoffentlich schon bald, atemberaubende Blicke mit einem kleinem Glas Ardbeg in der Hand auf die vier Brennblasen und den Atlantik vor Islay nehmen.

Wer sich mit Whisky auskennt, weiß, dass das erstmalige Aufheizen einer Brennblase einer gewissen Tradition folgt. Üblicherweise „versüßen“ eine Handvoll Zutaten, die das Destillat auszeichnen, dieses erste Einbrennen.

Bei Ardbeg wurden selbstredend die rauchigen Malzaromen eingefangen, mit Heidekraut, Torf und Seetang. Nachdem das Einbrennen neuer Brennblasen nicht so häufig passiert, durfte es auch nicht irgendein alter Torf sein.

Traditionell stach Ardbeg seinen Torf immer bei Kintour Moss auf dem Ardtalla Estate. Dugga Bowman, Head Warehouseman bei Ardbeg übernahm diese Aufgabe mit einem Torfspaten am Kintour und holte dieses Stück Islay-Geschichte in die Brennerei.

Das anschließende Einbrennen soll ein voller Erfolg gewesen sein, nachdem Distillery Manager Colin Gordon die Ehre hatte, den Torf kurzzeitig in die Brennblase einzulegen, bevor sie anschließend gefüllt wurde.

Gordon: „Es kommt nicht oft vor, dass ein Distillery Manager das Privileg hat, neue Brennblasen einzuweihen. Mit unseren neuen Stillhouse werden wir die Seele von Ardbeg bewahren und hoffen, dass unser ultimativer Islay Single Malt noch viele weitere Ardbeggians erfreuen wird.“ Ein Zeitraffer-Video des Baus des neuen Brennhauses ist unter https://youtu.be/D3nCPaYE8Go abrufbar. www.ardbeg.com

Bild/Bezugsquelle: Moët Hennessy Deutschland GmbH (www.moet-hennessy.de)

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anCnoc mit Gordon Bruce und Podcast rund um Whisky

In dem neuen Podcast dreht sich alles um Gordon Bruce, seine Gäste, deren Geschichten und Passion für den Whisky

Seit dem 03. März erscheint „Knock Tales“, der neue monatliche Whisky Podcast. Hinter dem Podcast steht Gordon Bruce, Distillery Manager der Knockdhu Distillery, auf welchen sich der Name des Podcasts bezieht.

In „Knock Tales“ geht es um den Austausch mit anderen Whiskyherstellern, ihrer Leidenschaft für Whisky, das Handwerk sowie um Persönlichkeiten der Branche. Jeden ersten Mittwoch im Monat am #WhiskyWednesday erscheint eine neue Folge auf Apple Podcast, Spotify und weiteren Kanälen.

Gordon Bruce tauscht sich in jeder Folge mit neuen Gästen aus. Gemeinsam gehen sie der Frage auf den Grund, warum Whisky Maker den traditionellen Weg einschlagen. Dafür bringt jeder seine ganz eigenen Geschichten rund um das Thema Whisky ein.

In der ersten Folge war Jared Himstedt aus der vor 12 Jahren gegründeten Balcons Destillery in Waco, Texas (USA) zu Gast. Als Vorreiter amerikanischer Single Malts berichtete er, was ihn zum Whisky brachte und wie er seine Brennerei aus dem Nichts aufbaute.

Gordon Bruce erklärt: „Ich finde es faszinierend mit Menschen zu sprechen, die, so wie ich selbst, geradezu besessen sind von Details, wie Dinge zu handhaben sind und davon, was einen großartigen Whisky ausmacht, der die Zeit überdauert.

Dieser Podcast handelt von meiner Neugierde, wie das zu bewerkstelligen ist, und von den kleinen Dingen, die den Unterschied ausmachen […]. Ich werde meine eigenen Geschichten erzählen von Knockdhu und mit anderen Menschen sprechen, die mit Herz und Seele Craft-Produkte herstellen.“

Liebhaber guter Whiskys sind eingeladen, in „Knock Tales“ hereinzuhören und in die Welt von -Distillery Manager Gordon Bruce einzutauchen. Trailer gibt es bei Apple Podcasts, Spotify sowie unter www.ancnoc.com/knock-tales/podcast. www.ancnoc.com

Bild/Bezugsquelle: Joh. Eggers Sohn GmbH (www.eggerssohn.com)

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Laphroaig 10 Sherry Oak Finish ab sofort erhältlich

Laphroaig präsentiert eine neue Interpretation seines legendären Single Malts

Mit dem neuen Laphroaig 10 Sherry Oak Finish bereichert die Laphroaig Distillery die Liebhaber ihres torfig-rauchigen Single Malts um einen neuen, geschmackvollen Whiskycharakter. Er vereint das besondere Aroma des Laphroaig 10 mit den süßen, aromatischen Noten von Ex-Oloroso Sherryfässern.

Laphroaig wurde 1815 auf der Insel Islay in Schottland gegründet. In der Brennerei wird das Gerstenmalz über Torffeuer getrocknet, welches Laphroaig sein reiches Aroma verleiht und ihn zu einem besonders torfigen Single Malt macht. 1994 erwuchs man zum Hoflieferanten des englischen Königshauses, seither ziert das königliche Wappen jedes Etikett.

Die Raffinesse des neuen Whiskys liegt in der Vermählung ausgewählter Fässer, gereift in Ex-Bourbon und Refill Oloroso Sherry mit einem Finish in Ex-Oloroso Sherry. Scheinbare Gegensätze werden zu subtilen Harmonien vereint. Durch die Ex-Sherryfässer nimmt der Whisky die Aromen des Holzes an und verbindet sie mit Laphroaigs intensiv jodhaltigem Torf-Rauch.

Die unterschiedlichen Fässer ergänzen den Charakter des Laphroaig 10 und addieren jene Komplexität und Balance, die Kenner überall auf der Welt begeistern. Durch das zusätzliche Sherry Oak Finish bietet die neue Abfüllung allen Freunden von Laphroaig ein neues, fein abgestimmtes Genusserlebnis.

John Campbell, Master Distiller bei Laphroaig: „Wir freuen uns sehr, unseren Sherry Oak Finish präsentieren zu können. Er verbindet den Geschmack unseres Laphroaig 10 mit den süßen Noten des Oloroso Sherry-Fasses. Die perfekte Ergänzung jeder Whisky-Sammlung und eine exzellente Erweiterung unseres Sortiments.“

Die limitierte Edition Laphroaig 10 Sherry Oak Finish (48%) ist ab sofort im deutschen Fachhandel erhältlich. www.laphroaig.com

Bild/Bezugsquelle: Beam Suntory Deutschland GmbH (www.beamsuntory.de)

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Benromach Germany Exklusive Bourbon Batch 2009

Eine exklusive, limitierte Abfüllung für den deutschen Markt

Die Benromach Distillery hat für die Schlumberger Vertriebsgesellschaft eine exklusive Abfüllung nur für den deutschen Markt kreiert. Der Benromach Germany Exclusive (Bourbon Batch), destilliert 2009 und abgefüllt 2021, ist auf 1.116 Flaschen limitiert.

Die Brennerei Benromach am Rande der alten Marktstadt Forres in der Speyside gelegen wurde 1898 erbaut. 1993 erfüllte sich die Familien Urquhart mit der Übernahme einen Lebenstraum, womit die Brennerei auch wieder zum Leben erweckt wurde.

Nach fünf Jahren Renovierung wurde sie 1998 durch den Duke of Rothesay, Prince Charles, eröffnet. Dabei war das Ziel der Urquharts von Anfang an ein Single Malt Whisky mit dem klassischen Charakter der Speyside – ausgewogen mit einem leichten Hauch von Torf.

Der Benromach Germany Exclusive (Bourbon Batch) ist ein Batch aus vier 1st-Fill-Bourbonfässern und bringt das Beste der einzelnen Fässer hervor. Ausgewählt wurden sie von dem Whiskyexperten Andrea Caminneci und abgefüllt bei 48% Alkoholvolumen.

Dieser Whisky ist ein kleines Juwel – eine Abfüllung, die etwas kräftiger ist als der Klassiker Benromach 10 und zudem sehr viel limitierter. Wie alle Whiskys von Benromach ist auch dieser weder kältefiltriert noch gefärbt. www.benromach.com

Bild/Bezugsquelle: Schlumberger Vertriebsgesellschaft mbH & Co KG (www.schlumberger.de)

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Benriach Cask Edition Collection 2021 lanciert

Die Benriach Cask Edition Collection 2021 bietet einen besonderen Einblick in die vielschichtige Geschmackswelt von Benriach. Insgesamt wurden 19 Single Malt Whisky aus elf verschiedenen Fasstypen veröffentlicht.

John Duff errichtete die Brennerei im Jahr 1898. Gelegen ist Benriach auf dem Gelände des alten Riach-Bauernhofes in der nördlichen Speyside Dank langjähriger Tradition können drei Whiskystile hergestellt werden – klassisch ungetorft, mit Highland-Torf geräuchert und dreifach destilliert.

Diese Tradition wird heute unter der Leitung der Master Blenderin Rachel Barrie fortgesetzt. Das Kernsortiment umfasst Benriach The Original Ten, The Smoky Ten, The Twelve und The Smoky Twelve, The Twenty-One, The Twenty Five und The Thirty.

Nun wurden die neuesten Single Casks. Jede der 19 Abfüllungen wurde kreiert, um die Individualität der Fasstypen der Brennerei und den daraus hervorgehenden Single Malts zu würdigen, den jedes Fass bei der Reifung unterstützt.

Jeder Whisky der neuen Kollektion wurde von Barrie überwacht und zum optimalen Reifezeitpunkt ausgewählt. Getorfte wie auch ungetorfte Whiskys unterstreichen den Einfluss des jeweiligen Fasses auf den Geschmack und betonen Facetten des vielschichtigen, fruchtigen Stils von Benriach.

Insgesamt wurden elf verschiedene Fasstypen aus der ganzen Welt verwendet, darunter Ex-Madeira Fässern, -Moscatel Hogsheads und -Rumfässer bis hin zu -Portwein Pipes. Sie malen einen Regenbogen des Geschmacks quer durch die Kollektion.

Die Aromen der geschmackvollen Einzelfässer aus den Jahren 1994 bis 2009 reichen von geräucherter Muskatnuss des Madeira-Fasses bis hin zu rauchigen Pinienkernen und intensivem Lagerfeuerrauch, der im Oloroso-Sherry-Fass zu finden ist.

Die Cask Edition Collection 2021 setzt das kreative Werk Benriachs, individuelle Fässer abzufüllen, weiter fort. Dies stellt für die Brennerei eine neue Ära dar, seit sie ihr Portfolio im letzten Jahr neu aufgelegte.

Barrie: „Wenn es darum geht, mit dem Geschmack innerhalb unseres reichhaltigen Sortiments an Fasstypen bei Benriach zu experimentieren, ist es wichtig, die Individualität des Fasses und seine Hintergrundgeschichte wertzuschätzen, um sein volles Potenzial auszuschöpfen.

Die Benriach Cask Edition Collection 2021 bietet einen Einblick in diese Reise und fängt einzigartige Momente in der Geschichte unserer Speyside-Destillerie ein. Bei der Auseinandersetzung mit der Fassreifung […] begeistern mich immer wieder die geschmacklichen Möglichkeiten von Benriach.

Von Honig, Aprikose und Pflaumenkompott aus dem Sauternes-Barrique-Fass bis hin zu sanften Gerstennoten aus dem Rumfass – es ist eine wahre Freude, die Geschmacksvielfalt in diesen Cask Editionen zu genießen.“

Aus der Benriach Cask Edition Collection 2021 erscheint in Deutschland (erhältlich auch in Österreich und der Schweiz) ein Single Cask aus dem Fass #3911 in Fassstärke (56,9%) – ein 2009 befüllter und 11-jähriger Single Malt Whisky, der in einem Ex-Pedro Ximénez Puncheon Fass reifte. www.benriach.com

Bild/Bezugsquelle: Schlumberger Vertriebsgesellschaft mbH & Co KG (www.schlumberger.de)

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Beam Suntory feiert den Weltfrauentag

Margie Samuels und Bessie Williamson als Vorreiterinnen im Whiskygeschäft

Aus Anlass des internationalen Frauentages am 8. März 2021 möchte Beam Suntory an zwei herausragende Frauen erinnern, die maßgeblich zum Erfolg von Maker´s Mark und Laphroaig beigetragen haben.

So kreierte Margie Samuels gemeinsam mit ihrem Mann, Bill Samuels Sr., den vielgerühmten amerikanischen Bourbon Whiskey Maker´s Mark. Bessie Williamson wiederum leitete als erste Frau im 20. Jahrhundert eine Scotch Whisky Distillery, die Laphroaig Distillery auf Islay.

Margie Samuels: Mitgründerin von Maker´s Mark

Auf dem Weg zu seinem Rezept für Maker´s Mark experimentierte Bill Samuels Senior in den 1950er Jahren mit verschiedenen Getreidegeschmäckern auf der Suche nach seiner eigenen Maische. Um jahrelange Reifeprozesse zu überspringen, buk Bill Brotlaibe mit verschiedenen Getreidemischungen.

Damit übersprang auch aufwendige Destillationsprozesse. Er ersetzte Roggen, der üblicherweise für Bourbon verwendet wird, durch roten Winterweizen. Damit wich die Schärfe von Roggen der zarten Süße, für die Maker’s Mark heute bekannt ist.

Der Geschmack von Maker’s Mark hob sich von der Masse ab, doch erst Mitbegründerin Margie Samuels machte ihn bekannt und zum Verkaufsschlager. Denn sie hatte ein Auge darauf, dass sich auch die Flasche in den Verkaufsregalen von der Masse absetzte.

So sei Margie zuzuschreiben, dass die meisten Leute ihre erste Flasche Maker’s Mark kaufen – und Bill sorge dafür, dass sie auch eine zweite kaufen. Die Form der Flasche, das Design des Etiketts, das charakteristische rote Wachssiegel und sogar der Name selbst sind Margie zu verdanken.

„Ich will guten Geschmack an Menschen mit gutem Geschmack bringen.“ (Margie Samuels)

Margie, heute in der Kentucky Bourbon Hall of Fame (als erste Frau, die in einer Brennerei arbeitete), tauchte die ersten Flaschen in ihrer Küche eigenhändig in das in einer Fritteuse geschmolzene Wachs. Margies Brathähnchen war danach nicht mehr dasselbe, ebenso wenig wie das Whiskygeschäft.

Auch wenn jeder Schluck Maker’s Mark genauso wie der vorige schmeckt, gibt es keine zwei identischen Flaschen. Die roten Wachstropfen verleihen jeder Flasche ihre eigene, einzigartige Verzierung. Margie Samuels gilt als eine der wichtigsten Frauen in der Geschichte des Bourbons.

Bessie Williamson: Die erste Frau an der Spitze einer Scotch Whisky Distillery

Elizabeth Leitch „Bessie Williamson“ schloss 1932 ein Studium an der Universität Glasgow mit einem Masterabschluss ab. Doch waren Arbeitsstellen nach dem Konjunkturrückgang, der Städte wie Glasgow Anfang der 1930er Jahre traf, dünn gesät.

Umso mehr freute sie sich über einen Bürojob für die Sommermonate bei Ian Hunter in der von ihm geleiteten Laphroaig Distillery auf Islay. Sie hatte keine Ahnung, dass daraus letztendlich 40 Sommer werden sollten und sie die Liebe ihres Lebens finden würde.

Ian Hunter war das letzte lebende Mitglied seines Familienstammbaums. Die Geheimnisse von Laphroaig wurden von seinen Vorfahren über die Jahre hinweg sorgfältig gehütet und auch Ian war

sehr viel daran gelegen, die Destilleriegeheimnisse wie den Brennereiprozess und das Rezept des Whiskys zu wahren.

In Bessie fand er eine Frau mit Leidenschaft, Integrität und dem Willen, die großen Traditionen seines Whiskys zu erhalten. Im Lauf der Jahre gab er sein gesamtes Wissen über die Brennerei an sie weiter. 1954 übernahm mit Bessie erstmals eine Frau die Zügel als Leiterin eines Brennereibetriebes.

John McDougal, Bessies Nachfolger als Manager der Brennerei, fand über Bessie stets nur lobende Worte: „Es war eine Ehre, mit Bessie Williamson zusammenarbeiten zu dürfen und ich werde ihre weisen Worte niemals vergessen.

Sie haben mir in den 44 Jahren, seit Bessie das Büro neben mir verlassen hat, stets den Weg geleitet. Ich empfand es als absolutes Privileg, als letzter Manager direkt mit ihr und für sie gearbeitet zu haben.“

John Campbell, aktueller Distillery Manager bei Laphroaig: „Laphroaig ist heute eine weltweit bekannte und geschätzte Whiskymarke – auch dank Bessie. Wir erinnern uns an sie als eine wahre Ikone für Laphroaig.“ www.makersmark.com

www.laphroaig.com

Bild/Bezugsquelle: Beam Suntory Österreich GmbH (www.beamsuntory.at)

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Scotch Whisky

Benriach veröffentlicht getorften Smoke Season

Rauchige Whiskys werden traditionell nicht mit der Speyside in Verbindung gebracht, aber ein Blick zurück in die Archive der Brennereien zeigt, dass stark getorfte Single Malts im 19. Jahrhundert der bevorzugte Geschmack der Region waren. Nun brachte Benriach den Smoke Season heraus.

John Duff errichtete die Brennerei im Jahr 1898. Gelegen ist Benriach auf dem Gelände des alten Riach-Bauernhofes in der nördlichen Speyside Dank langjähriger Tradition können drei Whiskystile hergestellt werden – klassisch ungetorft, mit Highland-Torf geräuchert und dreifach destilliert.

Diese Tradition wird heute unter der Leitung der Master Blenderin Rachel Barrie fortgesetzt. Das Kernsortiment umfasst Benriach The Original Ten, The Smoky Ten, The Twelve und The Smoky Twelve, The Twenty-One, The Twenty Five und The Thirty.

Nun hat die kreative Brennerei in der Speyside mit dem Benriach Smoke Season eine neue Abfüllung herausgebracht, die ihr kürzlich überarbeitetes Portfolio ergänzt. Der Smoke Season feiert jene Zeit des Jahres, in der getorfte Maische durch die Brennblasen fließt.

Dies ist eine Tradition, die von der Brennerei vor über 50 Jahren wiederbelebt wurde. Der Whisky wird in kleinen Chargen herausgebracht, die eine der altehrwürdigen, saisonalen Produktionstechniken von Benriach wieder aufgreift.

Die Sonderedition mit sowohl intensiv rauchigen als auch ausgesprochen süßen Noten, wurde in zwei Fassarten – Ex-American Virgin Oak und -Bourbon – gereift. Diese Holzarten wurden bewusst ausgewählt, um die gerösteten, süßen Noten in Benriachs rauchigem New Make zu verstärken.

Mit einer neuen Rezeptur, harmonisch abgestimmt von Master Blenderin Dr. Rachel Barrie, ist diese Abfüllung von Benriach der am intensivsten gerauchte Whisky, den die Brennerei jemals herausgebracht hat.

Anders als der Großteil des Torfs, der von den Brennereien an der Westküste und auf Islay in Meeresnähe gewonnen wird, kommt der Highland-Torf vom Festland und stammt von alten Bäumen und Heidekraut.

Der charakteristische Torf erzeugt einen ausgeprägt aromatischen Rauch, mit dem die Gerste bei Benriach geröstet wird. Dadurch ergibt sich ein intensives Aroma von süßem Rauch, der mit dem für Benriach typischen Charakter von Obstgartenfrüchten einhergeht.

Dr. Rachel Barrie, Master Blenderin der Benriach Distillery: „Die Smoke Season ist für die Destillerie eine besondere Zeit im Jahr. Diese neue Abfüllung gibt sowohl dem Whisky-Einsteiger als auch dem Kenner die Möglichkeit, den reichen, süßen und rauchigen Charakter des Benriach Single Malts zu entdecken. […]

Mit unseren intensiv getorften Spirituosen, welche jedes Jahr in kleinen Chargen destilliert werden, ergründen wir bei Benriach fortwährend, wie die Frucht- und Raucharomen ineinandergreifen und in einer Reihe von verschiedenartigen Eichenfässern reifen, die entweder die Wahrnehmung von Torf verstärken oder umgestalten.

Smoke Season ist das Ergebnis von 100% intensiv getorftem Malz, chargenweise destilliert und in 1st Fill Bourbon-Fässern gereift, kombiniert mit einem hohen Anteil an ausgebrannten und getoasteten American Virgin Oak-Fässern.

Der Whisky, ausschließlich aus intensiv getorftem Malz in der Smoke Season hergestellt, erinnert an vom Grill geräucherte Früchte in einem Kiefernwald. Durch die Reifung in American Virgin Oak und Bourbonfässern entwickelt der Single Malt Aromen von süßem Karamellrauch und gerösteten Äpfeln mit Zimt, sowie einen Hauch von gebrannten Orangenschalen und Hickorynussbaum.“

Die Sonderedition Benriach Smoke Season knüpft an die kürzlich erfolgte Einführung des neuen Portfolios der Brennerei an, kommt in Fassstärke mit 52,8% Alkoholvolumen und ist ab sofort in Deutschland erhältlich. www.benriach.com

Bild/Bezugsquelle: Schlumberger Vertriebsgesellschaft mbH & Co KG (www.schlumberger.de)

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Laphroaig Winter Kitchen

Die österreichweite Bartender Competition suchte nach einem Food Pairing mit Laphroaig

Im Rahmen der ersten Laphroaig Bartender-Competition prämierte Österreichs führender torfig-rauchiger Single Malt Whisky kreative Bartender in ganz Österreich und ihre Food Pairing Ideen mit Laphroaig.

Die beste Food Pairing Idee zu einem winterlichen Gericht mit Laphroaig wurde im Rahmen einer, entsprechend den Corona Auflagen und unter Einhaltung von Abstandsregeln und Maskenpflicht, klein gehaltenen Jurierung* ermittelt.

Das Expertengremium bestand aus Profi-Barkeeper und Inhaber der Boutique Bar Tür 7 in Wien, Gerhard Tsai, Spitzenkoch und Gastronomen Karl Wrenkh sowie Martin Fröhlich, Sales Manager bei Beam Suntory.

Mario Nestlehner aus dem Darwin‘s, Salzburg, holte den Sieg mit seinem Drink Broadbay Superduck zum Entenbrustfilet an flambierten Whiskygemüse. Er durfte sich über ein Preisgeld in Höhe von 750 € und eine Videoproduktion gemeinsam mit Leopold und Karl Wrenkh freuen.

David Penker, Bar Campari Wien, gewann Silber mit seinem Drink The Dawn Cocktail. Johanna Luger, wie der Sieger auch Bartenderin im Darwin’s in Salzburg, holte mit ihrem Drink Hobbitcore den dritten Platz.

Karin Szerencsits, Senior Brand Manager bei Beam Suntory: „Nachdem wir unser Inspirations-Kit mit Laphroaig und winterlichen Gewürzen an die besten BartenderInnen Österreichs versandt haben, erreichten uns innerhalb weniger Wochen eine Vielzahl professioneller Einreichungen!“

Unter weiter: „Das zeigt, wie viel Freude und Innovationskraft die heimischen BarkeeperInnen an ihrer Arbeit haben und wie motiviert sie auch in einer so schwierigen Zeit sind, neue Ideen zu entwickeln. Vielen Dank noch einmal an alle TeilnehmerInnen!

Wir bedanken uns außerdem bei unserer Fachjury, welche sich, trotz aller aktuellen Umstände, dazu bereit erklärt hat, im Rahmen eines Tastings die Cocktails nachzumixen und den Gewinner zu ermitteln.“

Broadbay Superduck

Die Inspiration zum Broadbay Superduck erläutert Sieger Nestlehner: „Die Inspiration für den Cocktail „Broadbay Superduck“ war die vierte Jahreszeit, die kalte Winterzeit, wo die wärmenden Eigenschaften von Thymian und roter Beete im Vordergrund stehen.“

Und weiter: „Der Rotwein bildet die Brücke zwischen dem Whisky und den weiteren Ingredienzien wie der Roten Beete, dem Apfelsaft und dem Thymian, denn er harmoniert unheimlich gut mit Laphroaig 10 und ist daher eine wichtige Komponente im gesamten Zusammenspiel.“

Entenbrustfilet an flambiertem Whiskygemüse

Karl Wrenkh: „Das wird ein Wintermärchen! Wir bereiten zur „Broadbay Superduck“ natürlich als perfektes Food Pairing eine Ente zu. Das Entenbrustfilet wird dafür ganz kurz rosa angebraten und dann ganz puristisch und saisonal passend mit Rotkraut, Schwammerl und Wurzelgemüse ergänzt.“

Und weiter: „Dazu kommt Thymian, der unser Wintergemüse perfekt abrundet. Das Ganze wird flambiert – nicht des Showeffektes wegen, sondern in dem Fall wirklich, weil wir damit ein schönes Röstaroma erzielen und das torfig-rauchige Aroma von Laphroaig in das Gemüse hineinbekommen.“

*Entsprechend den derzeit geltenden Corona-Regeln wurden die anwesenden Köche/Bartender sowie die Jury vor Ort negativ getestet. www.laphroaig.com

Bild/Bezugsquelle: ©DIVISION4, David Plomberger / Beam Suntory Deutschland GmbH (www.beamsuntory.de)

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Mac-Talla – neue Whiskys von Morrison Scotch Whisky Distillers

Schlumberger vertreibt ab sofort die neue Islay Single Malt Whisky-Reihe

Bei der Schlumberger Vertriebsgesellschaft gibt es weitere Neuzugänge im Whisky-Sortiment: Die neue Islay Single Malt Whisky-Reihe Mac-Talla der Morrison Scotch Whisky Distillers ist ab sofort erhältlich.

Rudolf Knickenberg, CEO der Schlumberger Vertriebsgesellschaft: „Das Familienunternehmen Morrison Scotch Whisky Distillers ist für uns seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner […]. Wir freuen uns, auch ihre neue Produktlinie in unser Portfolio aufzunehmen.“

Als eine der ältesten Whiskyfamilien Schottlands sind die Morrisons seit fünf Generationen auf Islay vertreten. Der Name Mac-Talla – was auf Gälisch „Echo“ bedeutet – spiegelt genau diese enge Verbindung zwischen der Familie Morrison und der berühmten Whiskyinsel Islay wider.

Die Whiskys überzeugen mit Tiefe und Vielfalt, sind nicht kältefiltriert und ohne Zusatz von Farbstoffen abgefüllt. Ihr Geschmack hinterlässt einen bleibenden Eindruck durch das Ungezähmte und den vom Wetter geformten Küsten Islays. Die Range umfasst aktuell zwei Qualitäten.

Der Whisky „Terra“ (Erde) ist geprägt vom Torfrauch, der seine geschmacklichen Eigenschaften aus dem Boden Islays erhält. Er wurde in Ex-Bourbonfässern gereift und bei 46% Alkoholvolumen abgefüllt.

Der Whisky „Mara“ spiegelt die maritime Natur der Insel wider und wurde von der Atmosphäre des Atlantiksalzes beeinflusst, das Islay umgibt. Er wurde in Ex-Bourbonfässern gereift und bei Fassstärke mit 58,2% Alkoholvolumen abgefüllt. Die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) liegt bei 49,99 €. www.morrisondistillers.com

Bild/Bezugsquelle: Schlumberger Vertriebsgesellschaft mbH & Co KG (www.schlumberger.de)

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Bruichladdich Laddie Crew Cask 2486
jetzt erhältlich

Die Micro Provenance Serie der Laddie Crew Deutschland geht in eine neue Runde

Bei dem Bruichladdich Laddie Crew Cask 2486, limitiert auf 228 Flaschen, handelt es sich um einen Bruichladdich 2009er Organic Barley / Chenin Blanc (2nd Fill) mit 60,4% Alkoholvolumen.

Die Laddie Crew Deutschland wurde Anfang 2017 gegründet und besteht aus einer Kooperation mit bisher acht ausgezeichneten Bruichladdich Whisky Shops in Deutschland.

Diese haben Zugriff auf alle Qualitäten der Progressive Hebridean Distillers und verkaufen in ihren Whisky Shops die exklusiven Laddie Crew Bottlings.

Der Hintergrund

Der Einzelhandel in Städten, vor allem in Mittel- und Kleinstädten, erfährt einen rasanten Wandel durch den E-Commerce.

Zwar lassen sich Kunden gerne im Whisky Shop ihres Vertrauens beraten, ein Preisvergleich (Fachhandel vs. Internet) vor Ort ist aber nicht selten und wird seitens der Kunden offen diskutiert.

Da man bei Bruichladdich seit jeher alles ein wenig anders macht, möchte man den Fachhandel und seine Kompetenz in Zeiten des E-Commerce-Wandels unterstützen.

Die Whisky Shops im Überblick Whiskyhort, Oberhausen (www.whiskyhort.com)
Gradl’s Whiskyfässla, Nürnberg (www.whiskyfaessla.de)
Die Whiskybotschaft, Kerken (www.diewhiskybotschaft.de)
Schlüter’s Genießertreff, Wülfrath (www.schlüters-geniessertreff.de)
Flickenschild Whisky & Cigars, Itzehoe (www.whizita.de)
Whiskyshop Tara, München (www.tara-spirits.de)
Whisky for Life, Frankfurt a.M. (www.whiskyforlife.de)
Whisky Riegger, Villingen-Schwenningen (www.wein-riegger.de)

Wie Ewald J. Stromer, Markenbotschafter, zu sagen pflegt: „Bruichladdich gestern und heute. Wann war es besser? Völlig egal – Hauptsache es macht Spaß!“

Der neue Bruichladdich Laddie Crew Cask 2486 ist ab dem 08. Februar 2021 in den Laddie Crew Stores zu einer UVP von 110,– € pro Flasche erhältlich. www.bruichladdich.com

Bild/Bezugsquelle: Reidemeister & Ulrichs GmbH (www.ruu.de)

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Ardbeg 25 – ungezähmt und komplex

Die Range von Ardbeg erweitert sich mit der ältesten und rarsten Abfüllung

Ab Februar ist der Ardbeg 25 dauerhaft verfügbar. Der Single Malt stammt aus der, auf der schottischen Insel Islay 1815 gegründeten und gelegenen Brennerei Ardbeg. Er ist die bislang älteste und prestigeträchtigste Abfüllung im permanenten Portfolio der Brennerei.

Der Single Malt beweist, dass selbst die längste Reifedauer die rauchige Kraft Ardbegs nicht zähmen kann. Komplexe und ultimativ majestätische Aromen vereinen sich in diesem Release. Es ist eine seltene Gelegenheit, Ardbeg in seiner anspruchsvollsten und komplexesten Form zu erleben.

Destilliert wurde der Ardbeg 25 in den 1990er Jahren, als die Zukunft der Brennerei äußerst ungewiss war. Ardbeg aus dieser Zeit ist rar und nach einem Vierteljahrhundert Reife in Ex-Bourbonfässern so überragend, dass er nun als permanente Abfüllung in kleinen Chargen verfügbar ist.

Passend zu solch einem kostbarem Whisky wurde der Ardbeg in eine aufwendig gestaltete Flasche abgefüllt. Die Käfig-Box in moderner Form symbolisiert Kraft und ist ein Symbol für die ungezähmte Komplexität dieses außergewöhnlichen Whiskys.

Dr. Bill Lumsden, der Schöpfer: „25 Jahre im Fass haben die rauchige Energie keinesfalls gezähmt. Und dennoch er eine bemerkenswerte Komplexität und Eleganz, die mich sehr fasziniert. Unverkennbar ein Ardbeg – majestätisch, aber anders als jeder Ardbeg, den ich bislang probierte.“

Der Ardbeg 25 wird mit 46% Alkoholvolumen nicht kühlgefiltert abgefüllt und ist für eine unverbindliche Preisempfehlung von 750 € pro Flasche bei allen Ardbeg Embassies und im Fachhandel ab Februar begrenzt verfügbar. www.ardbeg.com

Bild/Bezugsquelle: Moët Hennessy Deutschland GmbH (www.moet-hennessy.de)

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Ardbeg Arrrrrrrbeg!
zu Ehren von Mickey Heads

Eine limitierte Abschiedsedition mit rollendem „R“ für den langjährigen Ardbeg-Kapitän

Seit dem Jahr 2007 führte Mickey Heads als Distillery Manader das „Ardbeg-Schiff“. Zum Abschied in den Ruhestand ehrt die Brennerei auf Islay Heads mit einer besonderen Edition. Der Ardbeg Arrrrrrrdbeg! ist der erste Whisky der Brennerei, der ausschließlich in Ex-Rye-Fässern reifte.

13 Jahre führte Heads die Brennerei und verantwortete zahllose Abfüllungen aus feinstem Rauch. Er stand im Mittelpunkt der Ardbeg Days von Islay bis Illinois, holte dreimal hintereinander den IWC-Titel „Destillerie des Jahres“ und wurde im Jahr 2014 zum Destillerie Manager des Jahres ernannt.

Der Ardbeg Arrrrrrrdbeg! ist eine besonders würzige Edition eines typischen Ardbeg, allerdings begleitet von einer Donnerbüchse an fruchtigen Aromen und gefolgt von sanftem Rauch im Nachhall, der lange auf dem Gaumen verweilt.

Das für Ardbeg sehr außergewöhnliche Flaschenetikett zeigt eine Illustration von Heads als furchtlosen Kapitän. Es ist ein Werk von Butcher Billy, einem renommierten brasilianischen Künstler und Grafikdesigner.

Dr. Bill Lumsden, Director of Whisky Creation bei Ardbeg: „Die Arbeit mit Mickey war von höchster Freude geprägt. Er ist ein Mensch mit echter Leidenschaft für Ardbeg […]. Er hat im Laufe der Jahre viele bedeutsame Ardbegs begleitet, aber dieser Release zum Ende seiner Ära ist etwas Besonderes:

Ehemalige Rye-Whiskeyfässer reiften ausschließlich Arrrrrrrdbeg!, ein Novum bei Ardbeg. Mit Noten geräucherter Banane und Birnen, süßem Toffee und diesem unverwechselbaren Ardbeg-Rauch ist es das perfekt torfige Abschiedsgeschenk für Mickey.“

Heads: „Was für ein ultimatives Vergnügen, in den letzten 13 Jahren die großartigste Destillerie der Welt geleitet zu haben. Ich hatte das beste Team, das man sich nur wünschen kann und bin stolz darauf, so viele wundervolle Ardbeg-Abfüllungen gemeinsam erschaffen zu haben.“

Und weiter: „Welch besondere Ehre und wunderschöne Weise, eine eigene Abfüllung mit eigener Bild auf der Flasche zum Abschied zu bekommen. Ein Traum wird wahr! Ich werde künftig viel fischen und weiterhin als Chairman des Ardbeg Committees häufig bei der Destillerie vorbeischauen.“

Zum Release ist Mickey in einem Abschiedsfilm zu sehen und es gibt passende Piraten-Motive online zum Download. Ardbeg Arrrrrrrdbeg! (51,8%) ist am 9. Februar 2021 exklusiv für Ardbeg Committee Mitglieder für 150 € (UVP) verfügbar, solange der Vorrat reicht. www.ardbeg.com

Bild/Bezugsquelle: Moët Hennessy Deutschland GmbH (www.moet-hennessy.de)