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Dieser Beitrag wurde erstmals im Jahr 2015 veröffentlicht.

Dublin

Irland und sein Whiskey stehen zumeist im Schatten der großen Whiskeynationen. Dabei bietet das Land mit seiner Hauptstadt Dublin ein überaus reiches Erbe an Whiskeykultur, die in dieser Form wohl einzigartig ist und unbedingt einmal entdeckt werden sollte. Ein Tourbericht.

Von Patrick Tilke

Dublin, die Hauptstadt der Republik Irland, ist wichtigstes Industrie- und Handelszentrum sowie kultureller Mittelpunkt des Landes, und als Großstadt an der Küste leben hier etwa eine halbe Millionen Einwohner. Historisch besehen erlebte die Stadt ihren Aufschwung im 18. und 19. Jahrhundert. Man baute im georgianischen Stil in Backstein, weißverputzten Ornamenten und Portalen, der Dublin heute noch in manchen seinen typischen Ausdruck gibt. Zudem war Dublin – wie auch Irland selbst – immer wieder von verschiedenen kulturellen und wirtschaftlichen Perioden geprägt. So fand hier der Osteraufstand statt, der irische Unabhängigkeitskrieg fand seinen Anfang hier sowie der sich anschließende irische Bürgerkrieg. Bis zur Unabhängigkeit Irlands 1922 galt die Stadt zudem als „second city of the Empire“ nach London. Mitte der 1990er Jahre erlebte Irland schließlich jenen Wirtschaftsboom, der in die Geschichtsbücher als Periode des „Celtic Tiger“ einging. In den folgenden Jahren vervielfältigte sich das kulturelle Bild der Stadt dank Immigration unter anderem aus Osteuropa, Afrika und Asien. Heute ist Dublin eine erwach(s)ende und internationale Großstadt, die auch durch den amerikanischen Lebensstil beeinflußt dennoch sehr irisch geblieben ist. Mit ihrer überschaubaren Größe spielt sich das pulsierende Leben vor allem in ihrem Zentrum ab, dass sich im Prinzip in vier Viertel entlang der Himmelsrichtungen aufteilen lässt – mit dem Fluss Liffey als Trennung von Nord und Süd sowie der belebten O´Connel Street als Trennung von Ost und West.

Die Temple Bar – Anziehungspunkt für Einheimische wie für Touristen.

Dirty Old Town Dublin – romantische Schönheit und Heimat der trinkenden Dichter

Dublin ist aber nicht nur eine bunte Hafenstadt mit großer Geschichte. Sie gilt auch als die Stadt der trinkenden Dichter und brachte gleich vier Nobelpreisträger für Literatur hervor. Zudem wurde Dublin wurde von der UNESCO zur Stadt der Literatur gekürt – einer von vier Städten weltweit. Viele Literaten der Stadt verewigten diese auch in ihrer Poesie, die man noch heute an jeder Ecke zu spüren und zu sehen bekommt. Darunter der Dichter William Butler Yeats (1865-1939), Mitbegründer des berühmten Abbey Theatre und Mitinitiator der Renaissance der irischen Dichtung; James Joyce (1882-1941) mit seinem Roman „Ulysses“, der trotz Umfang nur einen Tag in Dublin beschreibt (und dessen Erbe in Dublin jährlich im Juni zum Bloomsday gefeiert wird) oder auch Samuel Barclay Beckett (1906-1989), etwa mit seinem absurden Theater in „Warten auf Godot“. Seit 1969 schließlich, als Beckett den Nobelpreis gewann, zahlen Künstler auf der Insel keine Steuern mehr, was auch der jungen Generation an Literaten auf die Sprünge geholfen haben könnte. Einer dieser modernen, talentierter Vertreter der irischen Literatur ist Colum McCann (1965), der mit seinem Buch „Let the Great World spin“ (2009) das Exil der Iren schlechthin – New York – in den 1970er Jahren porträtiert, darunter mit dem großen Drahtseilakt von Philippe Petit über die Twin Towers in 1974. All diesen Literaten dürfte gemeinsam sein, dass sie die ein oder andere Nacht in ihrem Leben in einem der vielen Dubliner Pubs mit Bier und Whiskey verbracht und hier ihre literarischen Qualitäten vorangetrieben haben.

Romantische Schönheit – die Palace Bar gibt es bereits seit 1823 und wurde auch schon von berühmten Literaten frequentiert.

Musik, Craft Bier, Whiskey – das Kulturerbe Irlands findet sich an jeder Ecke

Denn die größte Stadt Irlands hat neben oder dank seiner trinkenden Dichter auch eine Pubkultur hervorgebracht, die es in sich hat – allein hier soll es an die 800 Pubs geben. Sie sind gut besucht, denn der Alkohol in den sogenannten Off-Licence Shops ist dank hoher Alkoholsteuer nicht wirklich günstiger. Großes Zentrum des Nachtlebens ist das Quartier Temple Bar, das noch aus dem Mittelalter stammt und direkt südlich des Flusses Liffey liegt. Hier gibt es Mikrobrauereien – wie die sehenswerte J.W. Sweetman Craft Brewery – und Pubs zuhauf. Im Sommer sind die Straßen hier voll, und Irish Folk mit Akkordeon, Violine, Flöte und Trommel oder klassische Lieder der Pop-Musik kommen live aus jeder Ecke: Von „Dirty Old Town“ über „Rocky Road to Dublin“ zu „Whiskey in the Jar“ – hier werden sie alle gespielt. Berühmtestes Pub hier ist die gleichnamige, 1840 eröffnete Temple Bar, die ganzwöchig Live-Musik, Pub Food sowie irischen Whiskey und Bier anbietet. Etwas abseits dessen findet man auch die Palace Bar in der Fleet Street, ein traditionelles Pub aus dem Jahr 1823 im Original Design, das schon in den 1940er Jahren regelmäßig von den Journalisten der nahgelegenen Irish Times für Schreibarbeiten frequentiert wurde – was noch heute passieren kann. Als Tourist sollte man sich hier allerdings nicht zu sehr hervortun – einen abstrafenden Blick durch den Barmann gibt es schnell. Wer den irischen Whiskey einmal im Cocktail probieren möchte, der sollte schließlich The Liquor Rooms aufsuchen, eine Bar im Vintage Design, die außergewöhnliche Cocktailkreationen mit irischem Whiskey serviert. Aber Achtung: In ganz Irland gilt die Sperrstunde gegen Mitternacht oder je nach Lizenz auch länger. Doch wird diese glücklicherweise rechtzeitig angekündigt („Last Order“), so man noch schnell eine letzte Bestellung aufgeben kann, bevor die Zapfhähne geschlossen werden. Übrigens: Früher noch verbannte man Damen wie auch Priester vom Tresen. Sie mussten den Alkohol in sogenannten Snugs, kleinen Kammern abseits des Barlebens zu sich nehmen. Der deutsche Literat Heinfried Böll betitelte diese Kammern in seinem Irischen Tagebuch einmal mehr oder weniger ironisch als „Einzelsäuferkojen“. Doch sind diese Zeiten (zum Glück) vorbei und man geniesst gemeinsam in der Bar.

Poetisch und ernüchternd zugleich – ein Pub namen „The Times We Live Inn“. Daneben der Laster mit der berühmten keltischen Harfe, der die neuen Bierfässer bringt.

Einst Hauptstadt des Whiskeys und heute wiedererwacht – die Dubliner Whiskeykultur kehrt zurück

Das reiche Literaten- und Trinkerbe der Stadt hat so einige Iren allerdings nicht daran gehindert, an ihrem berühmten Whiskey zu arbeiten, und so gilt Dublin heute wieder als Hotspot der wiedererwachenden Whiskeykultur Irlands. Dazu muss man wissen: Die Stadt war einst – Ende des 19. Jahrhunderts – großes Zentrum der irischen Whiskeykultur mit gleich sechs Brennereien: John Jameson & Son (Bow Street, 1780-1971), John Power & Son (John’s Lane, 1791-1974), George Roe & Co. (Thomas Street, 1757-1923), Willam Jameson & Co. (Marrowbone Lane, 1752-1923) die Jones’ Road Distillery (D.W.D.) (Jones Road, 1873-1945) sowie die Phoenix Park Distillery (Chapelizod, 1878-1921). Um diese Zeit war die Nachfrage nach irischem Whiskey dermaßen hoch, dass man die Jahre um 1890 auch als „Golden Age“ bezeichnete. Die Dubliner Brennereien lieferten dabei einen Großteil des Bedarfs am weltweiten Lebenswasser – noch vor den Schotten. Mit dem Niedergang der irischen Whiskeykultur gingen aber auch diese Brennereien (bis auf beide erstgenannten) verloren. Nach dem Zusammenbruch der irischen Whiskeyindustrie und ihrer Renaissance in den letzten  20 Jahren etabliert sich aber auch in Dublin wieder eine Whiskeykultur angelehnt an die damalige Zeit. So werden hier derzeit gleich drei neue Brennereien geplant oder gebaut: die Dublin Whiskey Distillery (DWD), die Dublin Whiskey Company (DWC) sowie die Alltech Distillery – man ahnt schon die vielen rauchenden Kessel in der Stadt.

Der „Rising Phoenix“ und „Spirit of Dublin“ der neuen Dubliner Whiskeykultur – die Teeling Whiskey Company begrüßt mit künstlerischen Installationen.

Die Teeling Whiskey Company – der „Rising Phoenix“ der neuen Dubliner Whiskeykultur

Indes bereits aktiv am Brennen ist die jüngst im Mai eröffnete Teeling Whiskey Company (TWC) im Südwesten Dublins. Begründet wurde sie von Jack und Stephen Teeling, den Söhnen John Teelings, der schon die Cooley Distillery gründete. Die TWC lässt sich am besten mit den Stichworten „Urban Distilling“ oder auch „Craft Distilling“ fassen. Man gibt sich „anti-fashioned“, ein wenig von der Straße, und Kreativität steht im Raum. Die angebotene Tour zeichnet einen Rundgang durch Installationen wie durch eine Kunstgallerie. Auf großen Tafeln erläutert man die Produktion irischen Whiskeys und die Philosophie der Teeling Whiskey Company. Im Zweiten Teil geht es durch den aktiven Brennraum. Dies ist bei weitem nicht bei allen Brennereien in Irland möglich und darf deshalb als besonders gelten. Zum Einsatz kommt deutsche Technik der Firma Steinecker für die Mühle und den Maischekessel und italienische Technik der Firma Frilli für die Brennblasen. Destilliert wird hier ausschließlich dreifach gebrannter Pot Still Whiskey aus gemälzter und ungemälzter Gerste, was der traditionellsten der irischen Produktionstechniken für Whiskey entspricht. Im Anschluss an die Tour gibt es diverse Tasting-Möglichkeiten – ein ganz besonderer Tropfen ist dabei der Teeling Single Cask Strenght (59,7%), den man unbedingt probieren sollte. Nach der Tour kann man sich im Shop mit Devotionalien und Sonderabfüllungen eindecken, die bei uns nicht verfügbar sind, oder im Café einen hervorragenden Espresso und kleine Naschereien zur Stärkung geniessen. Zudem gibt es einen Exhibition Space für lokale Künstler.

Ein Klassiker irischer Brennkunst – das Besucherzentrum der Old Jameson Distillery lädt zum Rundgang und zum Jameson Reserve Tasting.

Die Old Jameson Distillery – ein Klassiker des Irish Whiskey lädt ins Besucherzentrum

Indes auch ein Klassiker irischer Brennkunst in Dublin besucht werden kann – die Old Jameson Distillery. Seit 1780 wurde hier Jameson Irish Whiskey durch John Jameson & Son gebrannt. Die Produktion wurde indes 1971 gestoppt und im Zusammenschluss mit den letzten Brennereien Irlands – John Power & Son sowie der Cork Distillery Company – zur Irish Distillers Group schließlich an der Südküste in der Old Midleton Distillery, Midleton fortgesetzt. Die Old Jameson Distillery liegt im nord-westlichen Quartier des Dubliner Zentrum und ist leicht zu erreichen und touristisch gut besucht. Die Tour veranschaulicht anhand eines Mood-Films sowie typischer Brenn-Utensilien die Herstellung von Jameson. Zur Tour gehört ein Comparative Tasting mit US-, Irish- und Scotch Whisk(e)y und der Signature Drink Jameson & Ginger. Unbedingt buchen sollte man indes das Jameson Reserve Tasting – lernt man doch hier erst die Bandbreite dieses klassischen, dreifach aus Malz und Mais destillierten und in Ex-Bourbon, -Port und –Sherryfässern gelagerten Pot Still Whiskeys wirklich kennen. Verkostet werden der Jameson Distillery Reserve 12, der Select Reserve Black Barrel (Top!), der Gold Reserve Virgin Oak sowie der Limited Reserve 18. Insgesamt soll es an die 12 hauseigenen Abfüllungen geben, welche aber bei uns nur zum Teil verfügbar sind. Wer die Möglichkeit hat, sollte auch einmal den derzeit verfügbaren Jameson Caskmates probieren, der im Stoutfass nachgelagert wird – sehr schön! Nach der Tour kann man im 3rd Still Restaurant gut und auf hohem Niveau speisen, dazu das ahuseigene Jameson Pale Ale probieren oder an der eindrücklichen Jameson Bar einen Drink nehmen. Der Shop bietet zudem eine Reihe von Devotionalien.

Pflichtbesuch für Whiskeyenthusiasten – das neu eröffnete Irish Whiskey Museum klärt umfassend über die Geschichte des irischen Whiskeys auf. Ein Tasting Programm gibt es auch.

Das neue Irish Whiskey Museum – Pflichttour mit einer umfassenden Rundschau zum Irish Whiskey

Wer sich zudem etwas intensiver mit dem Whiskeyerbe Irlands beschäftigen will, sollte in Dublin unbedingt einen Abstecher in das Irish Whiskey Museum machen und hier eine VIP Tour buchen. Das Museum wurde von einer handvoll junger Whiskey-Enthusiasten zum Ende des letzten Jahres eröffnet und bietet in komprimierter Form einen sehr guten Einblick in die Whiskeygeschichte Irlands, die in verschiedenen Themenräumen anschaulich illustriert wird: Vom mönchischen Brand und dem irischen Schwarzbrand Poitín hin zum Aufstieg Irlands zur Whiskeynation Nummer 1 im Golden Age über den Zusammenbruch hin zur Renaissance des Irish Whiskey – nach dem Besuch hat man einiges dazugelernt. Zur Tour gehört auch eine Tasting-Möglichkeit, die man unbedingt wahrnehmen sollte, und bei der man verschiedene Qualitäten irischen Whiskeys im Vergleich kennenlernt. Abschließen kann man den Besuch im Shop oder an der hauseigenen Whiskeybar.

Hinterher kann man das gleich gegenüberliegende Trinity College besuchen und seinen berühmten Long Room. Oder die um die Ecke liegende Dingle Whiskey Bar der Porterhouse Group, die in Form eines Fasses gestaltet ist. Zudem liegt wieder einmal Temple Bar nicht fern. Soviel zur neuen Dubliner Whiskeykultur. Es lohnt sich allemal, einmal ein Wochenende in dieser romantisch-urbanen und mittlerweile – entgegen der besungenen „Dirty Old Town“ – sehr sauberen Großstadt zu verbringen. Schlicht zu entwaffend ist die ganzheitliche Mischung aus freundlichen Menschen, Poeten, Pubs und Whiskey hier. Ein langes Wochenende sollte für einen ersten Eindruck genügen.

Patrick Tilke



Old Jameson Distillery

Bow Street

Smithfield Village

Dublin 7

+353 (0)1 807 2348 / 2316

[email protected]

www.jamesonwhiskey.com

Öffnungszeiten:

Mo – So: 9-18 Uhr. Erste Tour: 10 Uhr, letzte Tour: 17.15 Uhr (Tourdauer ca. 45 Minuten)

Angebote:

Zusätzlich zur Standard Tour kann man das Jameson Reserve Tasting buchen, in dem vier weitere Abfüllungen des Jameson verkostet werden. Empfehlenswert!

Teeling Whiskey Company (TWC)

13-17 Newmarket

Dublin 8

+353 (0)1 5310888

[email protected]

www.teelingwhiskey.com

Öffnungszeiten:

Mo – So: 9.30-17 Uhr (Tourdauer ca. 45 Minuten)

Angebote:

Es stehen insgesamt drei Tour & Tasting-Optionen zur Verfügung: Teeling Small Batch & Seasonal Whiskey Cocktail; Teeling Trinity Tasting (Small Batch, Single Grain, Single Malt); Teeling Single Malt Tasting (Single Malt, Vintage Single Cask, Single Malt 21)

Anreise

Am besten mit dem Flieger zum Flughafen Dublin etwa mit Aer Lingus (www.aerlingus.com, von allen großen, deutschen Flughäfen) zu teils günstigen Preisen. Flugzeit ca. 2 Stunden. Von hier aus fährt der Airlink 747 alle 15 Minuten in das Stadtzentrum von Dublin (Fahrzeit ca. 30-45 Minuten je nach Destination bei ruhiger Verkehrslage). Die meisten Destinationen im Zentrum sind gut zu Fuß oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.


Poeten, Pubs und Whiskey – die Hotspots in Dublin

Dublin Writer´s Museum

Schönes Museum, das den irischen Dichtern und Literaten gewidmet ist.

www.visitdublin.com

The James Joyce Centre

Zentrum, das sich dem Leben großen Literaten James Joyce widmet.

www.jamesjoyce.ie

Irish Whiskey Musum

Lohnenswertes Museum zur Geschichte des irischen Whiskeys mit Tasting-Angebot und Whiskey Bar.

www.irishwhiskeymuseum.ie

J.W. Sweetman Craft Brewery

Einziges Pub der Stadt mit eigener Mikrobrauerei in einem ganzen Haus.

www.jwsweetman.ie

Guinness Store House

Das Besucherzentrum von Guiness ist bekannt für die Gravity Bar mit großem Ausblick über Dublin.

www.guinness-storehouse.com

The Temple Bar Pub

Traditionelles Pub und touristischer Anziehungspunkt im Zentrum Dublins.

www.thetemplebarpub.com

The Palace Bar

Traditionelles Pub, dass auch von Einheimischen frequentiert wird und etwas abseits von Temple Bar liegt.

www.thepalacebardublin.com

The Liquor Rooms

Moderne Cocktail Bar im „Vintage“ Look am Ufer des Flusses mit eienr schönen Auswahl an Irish Whiskey Cocktails.

www.theliquorrooms.com

The Dingle Whiskey Bar

Whiskey Bar in Eichenholz gekleidet mit einem Angebot an irischen und schottischen Whiskeyklassikern.

www.theporterhouse.ie

Grand Central Bar

Gute Mischung aus Restaurant und Pub/Bar, sehr freundliches Personal, „sophisticated“ und von den Einheimischen frequentiert.

www.louisfitzgerald.com


Vetriebsadressen:

Borco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co. KG

(Teeling)

Winsbergring 12-22

22525 Hamburg

www.borco.com

Pernod Ricard Deutschland GmbH

(Jameson)

Habsburgerring 2

50674 Köln

www.pernodricard.de


Fotocredits:

Patrick Tilke