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Deutscher Whisky

Fading Hill – ein Whisky bekommt ein neues Gesicht

Relaunch der Whisky-Linie der Birkenhof-Brennerei

2002 wurde der Fading Hill Whisky zum ersten Malt destilliert, 2008 kam er auf den Markt. 18 Jahre später, im Jahr 2020 bekam er ein neues Gesicht. Und auch sonst hat sich bei der produzierenden Birkenhof-Brennerei viel getan.

Die Birkenhof-Brennerei wurde 1848 in Nistertal im Ortstal Erbach im Westertal gegründet und wird heute in siebter Generation von Stefanie und Peter Klöckner geleitet. Das Unternehmen kombiniert traditionelles (Kunst-)Handwerk mit moderner Technologie.

Dabei bringt es als Genuss-Manufaktur erfolgreich „neue Traditionen in alte Fässer.“ Hierzu zählen ausgezeichnete Edelbrände aus Getreide und Obst, Whisky (Fading Hill), Gin (Gentle66), Rum (Jon), Vintage Korn (Luk), Trendliköre und Spezialitäten wie Westerwälder Kümmel und Korn.

2002 wurde der Fading Hill zum ersten Mal destilliert, 2008 kam er auf den Markt: Der erste Whisky der Birkenhof-Brennerei im rheinland-pfälzischen Nistertal war ein Single Rye getauft auf den geschichtsträchtigen Namen Fading Hill.

Ein erfolgreicher Whisky und moderne Brennerei

Der Roggenwhisky, der da ins Fass kam – genauer gesagt in ein Sherryfass – wurde ausgesucht von Impulsgeberin und Geschäftsführerin der Brennerei, Steffi Klöckner. Für sie war es der erste Schritt auf einem sehr erfolgreichen Weg der Whisky-Destillation.

Heute, nach 18 Jahren Fading Hill hat sich in der Brennerei einiges verändert. Im 2010 errichteten Warehouse, dem Einzigen in Umkreis, reifen mehr als 400 gut gefüllte Fässer und das kupferne, 1.400 Liter fassende Prachtstück von einer Brennerei ist seit 2015 das Herzstück des Unternehmens.

Fading Hill Whiskys sind in den vergangenen Jahren zum festen Bestandteil der deutschen Whisky-Szene geworden und entwickeln auch international immer mehr Bekanntheit – nicht zuletzt durch wiederholte Auszeichnungen im Rahmen internationaler Wettbewerbe.

Nistertal oder Schottland?  Eine Frage der Heimat

Deshalb werden auf dem Birkenhof auch keine schottischen Kopien, sondern Whiskys mit eigener Identität gebrannt. Die Handwerkskunst der Destillateure und ihr Feingefühl bei der Auswahl des richtigen Fasses für die Reifung zeigt sich ungefiltert und ungeschönt in jeder Flasche Fading Hill.

Natürlich geht immer eine Faszination und auch Inspiration von den Highlands und ihrer Jahrhunderte alten Whisky-Tradition aus. Als Hommage mit eigenem Charakter hat das Team um Meisterdestillateur Lars Baethcke mittlerweile drei Fading Hill Peated Editions herausgebracht.

Gebrannt werden sie aus einer besonderen, nach spezifischen Vorgaben getorften Würze und gereift in ausgesuchten Fässern – mit ziemlich spektakulärem Ergebnis und einem daraufhin einsetzenden, kleinen „Goldmedaillen-Regen“.

2020 ändert alles. Auch Fading Hill

Nach vielen Jahren in der charakteristisch-bauchigen Flasche bekommt Fading Hill bekam 2020 ein neues Gesicht und auch eine neue Flasche und Verpackung: Modernisiert, reduziert und auf das Wesentliche konzentriert.

Mit der Peated Edition Nr. 3 startete die Birkenhof-Brennerei in ein neues Fading Hill Zeitalter. So ist der Whisky der rheinland-pfälzischen Brennerei als Headliner der hauseigenen „Master Edition“ mit neuem Outfit in einer schlanken, hohen Flasche und einer Tube-Kartonage erhältlich.

Fading Hill Peated Edition Nr. 3 überzeugt mit hell-rauchigen Aromen, angenehmen Torf-Noten. Anklänge von türkischem Mokka und malziger Süße, rauchiger Vanille und Vollmilchschokolade. Er ist klar am Gaumen und sehr gut ausbalanciert. Echt, ehrlich, authentisch.

www.birkenhof-brennerei.de

Bild/Bezugsquelle: Birkenhof Brennerei GmbH (www.birkenhof-brennerei.de)

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New World Whisky

Säntis Malt erhält Auszeichnung bei den World Liqueur Awards

Vergeben wurden die Auszeichnungen in den Kategorien World´s und Best Swiss

Die Appenzeller Säntis Malt Destillerie wurde bei den World Liqueur Awards 2021 ausgezeichnet. Der Säntis Malt Apricot Malt Liqueur erhielt World’s Best in der Kategorie Whisky Liqueur. Zudem wurde der Säntis Cream Edition Marwees als Best Swiss Cream Liqueur ausgezeichnet.

Seit 1999 stellt die Brauerei Locher als einer der ersten Whiskybrennereien der Schweiz Single Malt Whiskys und Whisky Liköre her. Typisch ist die Reifung in historischen, bis zu 130 Jahre alten Eichenholz Bierfässern, mittlerweile verwendet man über 60 Fasstypen und Holzsorten.

Kuno Mock, Leiter Verkauf Spirituosen bei der Brauerei Locher: „Wir sind natürlich stolz auf unsere Produkte und von deren Qualität und Geschmack überzeugt. Umso mehr freuen wir uns darüber, wenn auch Aussenstehende den gleichen Eindruck haben.“

Und weiter: „Wenn wir uns dann sogar im Vergleich mit Produkten aus verschiedensten Ländern ganz vorne positionieren können, ist das wie ein Schulterklopfen und ein ziemlich gutes Gefühl.“

www.saentismalt.comBild/Bezugsquelle: Bremer Spirituosen Contor GmbH (www.bremerspirituosencontor.de)

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Scotch Whisky

Tomatin The French Collection neu verfügbar

Die Serie umfasst vier, in französischen Wein- und Cognacfässern gereifte Single Malt Whiskys

Tomatin, die preisgekrönte Highland Single Malt Distillery, kündigt die Einführung einer vierteiligen, limitierten Serie an, die über 12 Jahre entwickelt wurde. Die Tomatin The French Collection ist eine Serie besonderer Whiskys, die den Einfluss verschiedener französischer Wein- und Spirituosenfässer zeigen und für den Reifeprozess handverlesen wurden.

Die Tomatin Distillery produziert und blendet seit 1897 schottischen Malt Whisky in der Nähe von Inverness. In den letzten 50 Jahren hat die Brennerei viele Veränderungen miterlebt. Auf ihrem Höhepunkt in den 1970er Jahren war Tomatin die größte Brennerei der Welt, die 23 Brennblasen betrieb und 12 Millionen Liter Alkohol pro Jahr produzierte.

In den letzten zehn Jahren wurde Zeit in die Wiederentdeckung der Brennerei, Menschen und Werte sowie in die Verfeinerung des Geschäftsmodells investiert, um sich vom Markt für Massenware wegzubewegen und sich nun auf Tomatins Kernsortiment an Single Malt Whiskys zu konzentrieren – mit einer Core Range, einer Range an limitierten Auflagen und einer Premium-Archive-Range.

Die neue Serie Tomatin The French Collection basiert auf einem 2008 destillierten Whisky, der in traditionellen Scotch-Whisky-Eichenfässern gereift wurde und für die letzte Phase des Prozesses eine Reifung in Ex-Monbazillac-, Sauternes-, Rivesaltes- und Cognac-Fässern erhielt. Das Ergebnis ist eine Kollektion von vier besonderen Single Malt Whiskys.

Die Editionen umfassen die Monbazillac-Edition (destilliert am 25. April 2008), die Sauternes-Edition (destilliert am 19. September 2008) und die Rivesaltes Edition (destilliert am 19. September 2008). Alle drei Finishes in Ex-Weinfässern wurden im Juli 2017 zur endgültigen Reifung in die jeweiligen Weinfässer umgezogen. Die vierte Cognac-Edition kommt in der zweiten Hälfte 2021 auf den Markt.

Zur Feier der Markteinführung der French Collection und als Ergänzung zum ‚Liquid on the Lip’s‘- Moment wurde auf der Website von Tomatin eine immersive, vierteilige Content-Serie gestartet. Hier versetzen atemberaubende Bilder und ein innovatives Soundboard, das das Surround-Sound-Format Ambisonics einsetzt, durch binaurale Klänge die Besucher in die Ursprünge der Whiskys.

Für ein optimales Erlebnis wird empfohlen, die Beiträge über Kopfhörer zu genießen. Jeder Inhalt wird in Verbindung mit der Verfügbarkeit der Whiskys enthüllt und wurde so konzipiert, dass Genießer ihn mit dem Kauf verbinden können, um sich in die Welt und die Geschichte jeder einzelnen Edition der Kollektion zu vertiefen.

Graham Eunson, Master Distiller bei Tomatin: „The French Collection ist ein großartiges Beispiel für Tomatins Hingabe für Handwerk und Perfektion, wobei jede dieser Abfüllungen zeigt, wie sich das jeweilige Finishing-Fass auf die ursprüngliche Spirituose auswirkt. Dies ist ein Konzept, das Tomatin in der 2014 veröffentlichten Cuatro-Serie verfolgte, die sehr gut aufgenommen wurde.“

Und weiter: „Wir haben vier bemerkenswerte Whiskys produziert, die nicht nur Whisky-Enthusiasten und Sammler, sondern auch ein breiteres Publikum ansprechen werden. Darüber hinaus freuen wir uns sehr, dass die Verbraucher jede Edition mit der heute vorgestellten Ambisonic-Content-Serie erleben können.“

Die Editionen Monbazillac, Sauternes und Rivesaltes (1-3) sind seit dem 26. April in Großbritannien und demnächst auch auf dem deutschen Markt in limitierter Auflage im Whisky-Fachhandel

erhältlich. Edition 4 der French Collection, die Cognac Edition, wird später in diesem Jahr auf den Markt kommen und die Serie vervollständigen.

Die Tomatin The French Collection in der Edition 1-3 kann ab sofort auf der Website von Tomatin angesehen werden. www.tomatin.com

Bild/Bezugsquelle: Destillerie Kammer-Kirsch GmbH (www.kammer-kirsch.de)

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Scotch Whisky

X by Glenmorangie für den Mix

Der neue Single Malt Whisky wurde speziell für den Mix entwickelt

Glenmorangie stellt einen neuen Single Malt Scotch Whisky speziell für Cocktails und Longdrinks vor. Der süße, reichhaltige Geschmack von X by Glenmorangie wurde in Zusammenarbeit mit Top-Barkeepern entwickelt und verändert den künftigen Genuss von Single Malt.

Die Whisky-Macher von Glenmorangie sind bekanntermaßen einfallsreich, wenn es darum geht, köstliche Whiskys zu entwickeln. Die delikaten, fruchtigen Brände stammen aus Schottlands höchsten Brennblasen und reifen in den besten Fässern der Welt.

Dieser Whisky speziell zum Mixen überzeugt mit Aromen und Noten von Birne, Vanille bis hin zu Orangen-Sorbet und Schokolade. Handwerklich hergestellt, ist X by Glenmorangie eine Komposition mit gereiftem Whisky aus Ex-Bourbonfässern und nachgereiftem Whisky aus neuen, getoasteten Fässern.

Mit Limonaden und Eis ergänzt, entstehen daraus schnell Drinks. Glenmorangie hat Rezepte entworfen, die nur wenige Zutaten benötigen. Klassiker wie Glenmorangie X Tonic, Glenmorangie X Cola oder Drinks im Swizzle-Stil wie Glenmorangie X Brunch sind www.glenmorangie.com abrufbar.

Dr. Bill Lumsden, Director of Whisky Creation bei Glenmorangie erläutert den neuen Whisky: „Mit X by Glenmorangie ging unser Traum in Erfüllung: Ein Single Malt speziell zum Mixen, der höchste Geschmacksvielfalt bietet […].“

Und weiter: „X by Glenmorangie ist das perfekte Duett mit jeder Lieblingslimonade. Zum Brunch, zum besonderen Rendez-vous oder einfach eigene Rezepte zu probieren, dieser Whisky bringt den X-Faktor in jeden Drink!“ X by Glenmorangie ist ab sofort auf www.clos19.com und im ausgewählten Fachhandel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 28,99 €. www.glenmorangie.com www.clos19.com

Bild/Bezugsquelle: Moët Hennessy Deutschland GmbH (www.moet-hennessy.de)

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Scotch Whisky

Arbiki neu in Deutschland erhältlich

Geboten werden der einzige schottische Rye Whisky und ein nachhaltiger Wodka und Gin

Die in Arbroath an der Ostküste Schottlands gelegene Arbikie Farm wird seit Generationen von der Stirling Familie betrieben. 2013 beschlossen die Brüder David, Iain und John Stirling, auf dem Gelände ihrer Farm eine eigene Arbikie Highland Estate Distillery zu errichten.

Die Arbikie Farm wurde 1920 gegründet, nachdem die Stirling-Familie bereits seit 1660 Landwirtschaft betreibt, einst an der schottischen Westküste. 2013 folgte die Gründung der Brennerei.

Im Jahr 2014 folgte deren Errichtung, der Beginn der Produktion sowie der erstmalige Anbau von Roggen. 2019 lancierte man den derzeit einzigen schottischen Rye Whisky, 2020 folgte der weltweit erste klimapositive Gin und Wodka.

Produziert werden der Arbikie Highland Rye 1794 Single Grain als einziger schottischer Rye Whisky sowie der nachhaltige Nadar Wodka und Gin auf Basis der selbst erzeugten Rohstoffe nach dem Motto „From Field to Bottle“.

Zwei kupferne Pot Stills für die Produktion von Malt und Grain Whisky sowie zwei Brennsäulen für die Erzeugung für den Nadar Wodka und Gin bilden das Herz der Brennerei. Betrieben wird sie von Kirsty Black, einer der wenigen Frauen in den Still Houses von Schottland.

Umrahmt wird das Brennhaus – ein ehemaliger Viehstall – von den Feldern, auf denen Gerste, Roggen und Weizen angebaut wird. Darüber hinaus werden auf der Farm auch Gin Botanicals bis hin zum Wacholder kultiviert.

Mit ihrem Arbikie Highland Rye 1794 – das Datum bezieht sich auf die älteste urkundliche Erwähnung einer Brennerei auf dem Arbikie Estate – bietet die Brennerei den derzeit einzigen schottischen Rye Whisky an.

Dabei ist die Verwendung von Roggen für schottischen Whisky nicht neu, nur in Vergessenheit geraten. So ist der Arbikie Highland Rye 1794 nun nach über 100 Jahren der erste schottische Whisky, für den Roggen Verwendung findet.

Vor diesem Hintergrund ist die Herstellung dieses Roggen Whiskeys alles andere als vertraut: Die Maische basiert auf Arantes Roggen, Odyssey Gerstenmalz und Viscount Weizen. Gereift wird der Whisky in New Charred American Oak, also frischer Eiche.

Vorerst als Limited Release abgefüllt, erscheint der Arbikie Highland Rye 1794 Single Grain einmal jährlich in neuer Auflage. Der Release 2020 wurde mit 48% Alkoholvolumen abgefüllt, ohne Zusatz von Farbstoff und unter Verzicht der Kühlfiltrierung.

Mit dem Nadar Gin und Nadar Wodka (43%) (auf Gälisch soviel wie Natur) gehen die Stirling Brüder sogar noch einen Schritt weiter. So hinterlassen beide Produkte einen Klima-positiven Fußabdruck von -1,54 kg CO2 pro Flasche.

Als Rohstoff verwendet man Erbsen, die Humble Pea bzw. Pisum Sativum (Gartenerbse). So ist es möglich, völlig auf Stickstoffdünger zu verzichten. Das Ergebnis von Blacks fünfjähriger Forschung gemeinsam mit der Abertay University, Dundee ist der weltweit erste klima-positive Gin und Wodka.

Auch die Key Botanicals für den Nadar Gin werden auf der Farm erzeugt. So bestimmen Limettenblätter und Zitronengras den frischen, seidig-weichen, aber auch ausgeprägt lieblichen Charakter mit grünen Noten des Nadar Scottish Gin (43%).

Die Arbikie Distillery unterstreicht auf diese Weise, dass Tradition und Innovation sich nicht ausschließen. Stolz ist man, dass man das Ergebnis auf dem Gebiet alternativer Rohstoffe für die Spirituosenproduktion bei der diesjährigen UN-Klima-Konferenz in Glasgow vorstellt.

Bereits im vergangenen Jahr wurde die Arbikie Distillery bei den Scottish Whisky Awards mit „Excellence in Sustainability“ Award – also für ihre besondere Nachhaltigkeit bei der Produktion – ausgezeichnet.

Iain Stirling zur neuen Geschäftsbeziehung: „Wir kennen Corinna Schwarz und Dietmar Schulz von Alba Import seit vielen Jahren und sind sehr glücklich über die Gelegenheit, nun gemeinsam unsere „Field to Bottle“-Produkte auf dem deutschen Markt präsentieren zu können.“

Corinna Schwarz, Geschäftsführerin bei Alba Import: „Wir freuen uns sehr, wieder mit einer echten Farm Distillery arbeiten zu können, schließlich hat unser Unternehmen eine gewisse Historie vorzuweisen.“

Und weiter: „Der Gedanke der ganzheitlichen Produktion, bei der sowohl die Qualität der Destillate wie auch die der verwendeten Rohstoffe in der Hand des Produzenten liegen, ist äußerst attraktiv, insbesondere auch unter umweltfreundlichen Aspekten […].“

www.arbikie.com

Bild/Bezugsquelle: Alba Import oHG (www.albaimport.de)

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Irish Whiskey

Bushmills Caribbean Rum Cask Finish neu erhältlich

Wenn Rum Whiskey trifft …

Türkises Meer, weiße Strände und strahlender Sonnenschein. Nicht das erste, was man mit Irland assoziiert. Stimmt, meinte auch Bushmills und suchte sich Partner, die karibisches Flair an die irische Küste brachten.

Der neue Bushmills Caribbean Rum Cask Finish portiert das in Rumfässern gehütete Lebensgefühl der Karibik nach Irland. Nach der gewohnten Reifung des Bushmills Original in Ex-Oloroso-Sherry- und Bourbonfässern folgt ein Finish in mindestens sieben Jahre alten Rumfässern.

Um sicherzustellen, dass auch nur die besten Fässer zum Einsatz kommen, hat sich Bushmills das Knowhow lokaler Rumherstellern aus der Karibik gesichert. Diese wählten die Fässer nach den Kriterien von Master Blenderin Helen Mulholland und schickten sie nach Irland für das Finish.

Mit dem Bushmills Caribbean Rum Cask Finish fügt Mulholland ein weiteres innovatives Gesicht zur Bushmills Irish Whiskey Familie hinzu. Der Whisky bietet für jeden etwas, der neugierig darauf ist, was die Kreuzung von Sherry-, Bourbon- und Rumfässer aus einem Whisky macht. Der Irland-Karibik-Trip ist von Mai bis Juli exklusiv bei www.whisky.de und danach beim Händler des Vertrauens erhältlich. www.bushmills.com

Bild/Bezugsquelle: Reidemeister & Ulrichs GmbH (www.ruu.de)

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Scotch Whisky

The Glenturret Distillery eröffnet wieder am 26. April 2021

Willkommen zurück bei The Glenturret!

Bei der The Glenturret Distillery in Schottland freut man sich, mitteilen zu können, dass man die Brennerei am 26. April 2021 gemäß den Richtlinien der Regierung wieder für Gäste und ein umfassendes Whiskyerlebnis öffnen darf.

Die Brennerei wurde 1775 bei Crieff in den schottischen Highlands gegründet und gehört damit zu den ältesten in Schottland. Bereits 1717 soll hier illegal Whisky gebrannt worden sein. Das Besucherzentrum wurde 1981 als eines der ersten des Landes eröffnet.

Erst kürzlich veröffentlicht man The Glenturret Provenance, die erste Karaffe der Serie The Glenturret by Lalique. Hergestellt werden lediglich 320 Exemplare, die von Marc Larminaux, Artistic & Creative Director von Lalique, entworfen wurden.

Mit der Wiedereröffnung hat das Team des Besucherzentrums unermüdlich daran gearbeitet, Gäste bei The Glenturret wieder willkommen heißen zu können und ihnen sowohl Touren anbieten zu können als auch den Besuch im Shop und im Glenturret Café.

So hat man neue Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit der Mitarbeiter und Besucher zu gewährleisten. Auf der Website der Brennerei erfährt man mehr über die von der Brennerei getroffenen Sicherheitsmaßnahmen.

Auf der Glenturret Tour, einer beeindruckenden Produktionstour durch Schottlands älteste Arbeitsbrennerei, führt einer der kompetenten Gastgeber durch den Prozess der Herstellung von Whisky mit Hand und Herz auf Grundlage von traditionellen, bewährten Methoden.

Im Distillery Shop findet man eine beneidenswerte Auswahl an Single Malts und lokal hergestellten, handgefertigten Geschenken. Nach dem Stöbern bietet das renovierte Glenturret Café ein leichtes Mittagessen unter dem Pagodendach des alten Malzlagers. www.theglenturret.com

Bild/Bezugsquelle: The Glenturret Distillery (www.theglenturret.com)

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Scotch Whisky

Port Charlotte PAC:01 2011 erweitert Cask Exploration Serie

Mit der Port Charlotte Cask Exploration Serie gelingt es der kreativen Islay Brennerei Bruichladdich einmal mehr, die enorme Bandbreite und Eleganz der Port Charlotte Range zum Ausdruck bringen. Nun kommt der neue Port Charlotte PAC:01 2011 auf den Markt.

Bereits seit dem Jahr 2001 steht die Range für ausdrucksstarke, schwer getorfte Single Malts mit 40 ppm. Benannt ist Port Charlotte nach dem zwei Meilen von der Brennerei Bruichladdich entfernten Küstenstädtchen Port Charlotte.

Bereits im Herbst 2018 startete mit dem legendären Port Charlotte MRC:01 2010 der erfolgreiche Versuch, die klassische Serie durch spezielle Cask Explorations zu erweitern. Gefolgt wurde er vom Port Charlotte OLC:01 2010. Nun folgt der neue Port Charlotte PAC:01 2011.

Mit den Qualitäten sollte noch mehr verdeutlicht werden, welchen Einfluss nicht nur das Terroir, sondern auch die Reifung in unterschiedlichen, handverlesenen Fässern auf die Aromatik eines schwer getorften Single Malts haben.

Französische Spitzenweine sowie schottischer Whisky sind in ihrer regionalen Herkunft per Gesetz geschützt. In Frankreich steht AOC für höchste Qualität sowie eine nachvollziehbare, regional geschützte Herkunft und eine festgelegte Verarbeitungsweise der Rohstoffe.

Auch die Insel Islay ist per se eine in Schottland geschützte Region. Allerdings gibt es noch keine klaren AOC-Regularien. Ein auf der Flasche ausgewiesener Islay-Whisky muss auf der Insel destilliert worden sein. Jedoch ist es fraglich, ob dies ausreicht, um das Label Islay-Whisky tragen zu können.

Denn das Fehlen der Vorschrift, welche angeben müsste, woher die Rohstoffe stammen und wo der Whisky gereift und abgefüllt wurde, könnte dazu verleiten, diese Produktionsschritte von der Insel auszulagern.

Alle Single Malts von Port Charlotte werden zu 100% aus schottischer Gerste hergestellt, auf der Insel destilliert, gereift und abgefüllt. Bei Bruichladdich sieht man es als Pflicht, das Erbe der Vorgänger und alles, was Islay ausmacht, zu bewahren und zu schützen.

Der neue, stark getorfte Port Charlotte PAC:01 2011 kennt keine Kompromisse. Er basiert auf einer langen Reifung in Ex-Bourbonfässern und einem Finishing in französischen Rotweinfässern. Diese stammen aus der Region Pauillac, gelegen am linken Ufer der Gironde nördlich von Bordeaux.

Adam Hannett, Head Distiller bei Bruichladdich: „Nach nur einem Jahr in den französischen Fässern war der Einfluss des Rotweins bereits enorm. Ein wunderschön rubinroter Glanz und das verführerische Aromenspiel aus Gewürzen und Frucht.“

Ab dem 22. April 2021 ersetzt Port Charlotte PAC:01 2011 (55,1%) seinen Vorgänger Port Charlotte OLC:01 und ist zu einer unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) von 96,99 € pro Flasche im Fachhandel verfügbar. www.bruichladdich.com

Bild/Bezugsquelle: Reidemeister & Ulrichs GmbH (www.ruu.de)

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Scotch Whisky

Ardbeg Sorch zum Ardbeg Day 2021

Der Ardbeg Day 2021 wird feurig mit Ardbeg Sorch

Traditionell am letzten Samstag des Fèis Ìle gefeiert ist der Ardbeg Day Liebhabern rauchiger Malt Whiskys rund um den Globus bekannt. Auch dieses Jahr, am 5. Juni 2021, wird das Fest wieder online im Web und auf Social Media stattfinden – mit der eigenen Abfüllung Ardbeg Scorch.

Als wahrhaftiger Dram von fantastischen Proportionen stand Ardbeg Scorch, so heißt es, unter ziemlich feurigem Einfluss des Ardbeg-eigenen Drachens aus dem Warehouse No. 3… oder vielleicht doch des Whisky Creation Teams?

Gereift in extrastark gekohlten Ex-Bourbonfässern aus amerikanischer Weißeiche, lauern jedenfalls intensive Aromen von Russ, Rauch und Gegrilltem mit kräftigen Noten schwarzer Lakritze, gemischt mit Lutschpastillen auf den Geniesser – ein Dram von besonders „fantastischem“ Ausmaß.

Ardbeg Day und die Drachengeschichten

Seit vielen Monden erzählen die Leute von Islay Geschichten von Helden und Drachen. Doch bislang übertraf keine die Geschichte des Aromen speienden Drachens von Ardbeg. So soll er im Warehouse No. 3 sitzen, an Fassdeckeln fackeln und Barrels brennen.

Man sagt, dass nur Shortie, der Hund der Brennerei mutig genug sei, es mit diesem feurigen Temperament aufzunehmen. Anlässlich der Feierlichkeiten freut sich Ardbegs Destillerie Manager Colin Gordon auf seinen ersten Ardbeg Day:

„Eine komplett virtuelle Welt wartet darauf erkundet zu werden, mit Fantasie-Gasthäusern, Geschichten am Lagerfeuer, einer Hexenhöhle und natürlich einer Live-Verkostung der neuen limitierten Abfüllung.“

Ardbeg Scorch – die feurige Limited Edition

Für Ardbegs Director of Distilling und Whisky Creation, Dr. Bill Lumsden ist der Ardbeg Scorch ein Tribut an den legendären Islay Drachen: „Ein Füllhorn an Aromen aus unseren schwärzesten Fässern. Wir haben die feuerspeiende Abfüllung schlechthin erschaffen!“

Das Committee Release wird in Deutschland und Österreich am 29. April 2021 nur für das Ardbeg Committee erhältlich sein, solange der Vorrat reicht. Die Anmeldung zum Committee ist kostenfrei online unter www.ardbeg.com möglich.

Der Ardbeg Scorch General Release wird ab dem 25. Mai 2021 bei allen Ardbeg Embassies, im Fachhandel und unter Ardbeg.com limitiert verfügbar sein. Beide Abfüllungen sind weder kühlgefiltert noch gefärbt.

Der Ardbeg Scorch Committee Release (51,7%) und der Ardbeg Scorch General Release (46,0%) sind zu einer unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) von 115 € erhältlich. www.ardbeg.com

Bild/Bezugsquelle: Moët Hennessy Deutschland GmbH (www.moet-hennessy.de)

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Scotch Whisky

Douglas Laing Scallywag Easter Edition in fünfter Auflage

Wenn der Hund die Löffel spitzt…

Das schottische Familienunternehmen Douglas Laing & Co. versendet österliche Grüße und veröffentlicht die auf 600 Flaschen limitierte Douglas Laing Scallywag Easter Edition No. 5 exklusiv für Deutschland.

Das 1948 von Fred Douglas Laing gegründete Familienunternehmen Douglas Laing & Co. zu den führenden Independents Schottlands mit Fokus auf Single Cask Single Malts sowie Small Batch Malt Scotch Whiskys. Es befindet sich noch heute im Besitz der Familie Laing.

Nun bekommt der kleine Foxterrier der Familie Laing bereits zum fünften Mal die Hasenohren aufgesetzt. Auch in diesem Jahr ist der Speyside Blended Malt, mit einem extra hohen Anteil Ex-Sherryfass gereifter Whiskys genau der richtige Begleiter zum Osterfest.

Die Ausstattung der limitierten Abfüllung präsentiert den Familienhund der Laings mit niedlichen Osterhasenohren und einem kleinen Halstuch inmitten bunter Ostereier und frühlingshaften Blumen. Ganz in der Tradition des Hauses ist sie weder kältefiltriert noch gefärbt.

Cara Laing, Director of Whisky bei Douglas Laing: „Inmitten hellerer und fröhlicherer Tage freuen wir uns, die fünfte Scallywag Osteredition, exklusiv für Deutschland, zu enthüllen!“

Und weiter: „Für diese spezielle Abfüllung unseres Speyside Malts haben Fred und ich uns zusammengetan, um einen einzigartig vollmundigen und fruchtigen Scallywag zu kreieren, der perfekt zu Schokoladeneiern an einem herrlichen Frühlingstag passt. Frohe Ostern!“

Die Douglas Laing Scallywag Easter Edition No. 5 ist ab sofort zu einem UVP von 47,99 € im ausgewählten Fachhandel erhältlich. www.douglaslaing.com

Bild/Bezugsquelle: Bremer Spirituosen Contor GmbH (www.bremerspirituosencontor.de)

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Scotch Whisky

Ardbeg stellt neues Brennhaus vor

Das neue Gebäude, direkt an der Wasserlinie, verfügt über zwei Wash und zwei Spirit Stills

Die Nachfrage nach kräftigen, rauchigen Islay Single Malt Whiskys ist ungebrochen. Nun kann die 1815 offiziell gegründete Brennerei Ardbeg künftig mit zwei weiteren Brennblasen eine höhere Brennkapazität bewerkstelligen – 2,4 statt bislang 1,4 Millionen Liter.

Die Brennerei Ardbeg wurde 1815 auf Islay in Schottland gegründet und gilt für viele Fans rauchiger Malts als ein heiliger Gral. Dies liegt vor allem an dem komplexen Geschmack um Rauch um delikate Süße – dem sogenannten „Torf-Paradox“ – des rauchigsten Whiskys weltweit.

Oberstes Ziel für das neue Brennhaus war es, den Charakter des torfrauchigen Destillats beizubehalten. So wurden die neuen Brennblasen exakt nach den Vorlagen der bestehenden Brennblasen nachkonstruiert und jede Schraube und Niete an derselben Stelle platziert.

Markantes Zeichen des neuen Brennhauses ist ein besonderes Panoramafenster. Besucher der Brennerei können von dort, hoffentlich schon bald, atemberaubende Blicke mit einem kleinem Glas Ardbeg in der Hand auf die vier Brennblasen und den Atlantik vor Islay nehmen.

Wer sich mit Whisky auskennt, weiß, dass das erstmalige Aufheizen einer Brennblase einer gewissen Tradition folgt. Üblicherweise „versüßen“ eine Handvoll Zutaten, die das Destillat auszeichnen, dieses erste Einbrennen.

Bei Ardbeg wurden selbstredend die rauchigen Malzaromen eingefangen, mit Heidekraut, Torf und Seetang. Nachdem das Einbrennen neuer Brennblasen nicht so häufig passiert, durfte es auch nicht irgendein alter Torf sein.

Traditionell stach Ardbeg seinen Torf immer bei Kintour Moss auf dem Ardtalla Estate. Dugga Bowman, Head Warehouseman bei Ardbeg übernahm diese Aufgabe mit einem Torfspaten am Kintour und holte dieses Stück Islay-Geschichte in die Brennerei.

Das anschließende Einbrennen soll ein voller Erfolg gewesen sein, nachdem Distillery Manager Colin Gordon die Ehre hatte, den Torf kurzzeitig in die Brennblase einzulegen, bevor sie anschließend gefüllt wurde.

Gordon: „Es kommt nicht oft vor, dass ein Distillery Manager das Privileg hat, neue Brennblasen einzuweihen. Mit unseren neuen Stillhouse werden wir die Seele von Ardbeg bewahren und hoffen, dass unser ultimativer Islay Single Malt noch viele weitere Ardbeggians erfreuen wird.“ Ein Zeitraffer-Video des Baus des neuen Brennhauses ist unter https://youtu.be/D3nCPaYE8Go abrufbar. www.ardbeg.com

Bild/Bezugsquelle: Moët Hennessy Deutschland GmbH (www.moet-hennessy.de)

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Scotch Whisky

anCnoc mit Gordon Bruce und Podcast rund um Whisky

In dem neuen Podcast dreht sich alles um Gordon Bruce, seine Gäste, deren Geschichten und Passion für den Whisky

Seit dem 03. März erscheint „Knock Tales“, der neue monatliche Whisky Podcast. Hinter dem Podcast steht Gordon Bruce, Distillery Manager der Knockdhu Distillery, auf welchen sich der Name des Podcasts bezieht.

In „Knock Tales“ geht es um den Austausch mit anderen Whiskyherstellern, ihrer Leidenschaft für Whisky, das Handwerk sowie um Persönlichkeiten der Branche. Jeden ersten Mittwoch im Monat am #WhiskyWednesday erscheint eine neue Folge auf Apple Podcast, Spotify und weiteren Kanälen.

Gordon Bruce tauscht sich in jeder Folge mit neuen Gästen aus. Gemeinsam gehen sie der Frage auf den Grund, warum Whisky Maker den traditionellen Weg einschlagen. Dafür bringt jeder seine ganz eigenen Geschichten rund um das Thema Whisky ein.

In der ersten Folge war Jared Himstedt aus der vor 12 Jahren gegründeten Balcons Destillery in Waco, Texas (USA) zu Gast. Als Vorreiter amerikanischer Single Malts berichtete er, was ihn zum Whisky brachte und wie er seine Brennerei aus dem Nichts aufbaute.

Gordon Bruce erklärt: „Ich finde es faszinierend mit Menschen zu sprechen, die, so wie ich selbst, geradezu besessen sind von Details, wie Dinge zu handhaben sind und davon, was einen großartigen Whisky ausmacht, der die Zeit überdauert.

Dieser Podcast handelt von meiner Neugierde, wie das zu bewerkstelligen ist, und von den kleinen Dingen, die den Unterschied ausmachen […]. Ich werde meine eigenen Geschichten erzählen von Knockdhu und mit anderen Menschen sprechen, die mit Herz und Seele Craft-Produkte herstellen.“

Liebhaber guter Whiskys sind eingeladen, in „Knock Tales“ hereinzuhören und in die Welt von -Distillery Manager Gordon Bruce einzutauchen. Trailer gibt es bei Apple Podcasts, Spotify sowie unter www.ancnoc.com/knock-tales/podcast. www.ancnoc.com

Bild/Bezugsquelle: Joh. Eggers Sohn GmbH (www.eggerssohn.com)

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New World Whisky

Starward Left Field der neue Single Malt Allrounder

Mit Starward Left-Field aus Australien stehen die Sterne für unkomplizierten Genuss gut

In Down Under ist so manches anders. Die Jahreszeiten zum Beispiel, der Gefährlichkeitsgrad von Wildtieren und der Whisky. Mit ihren in (Süß-)Weinfässern gereiften Single Malts greift die Melbourner Starward Distillery nach den Sternen und bereitet dem Australian Whisky einen Weg.

Unkonventionell, casual und kulinarisch: Starward ist ganz Kind der australischen Genuss-Metropole Melbourne. Eine junge und innovative Food- und Bar-Szene belebt die Stadt an der Südostküste des Kontinents.

Von ihr inspiriert produziert die urbane Brennerei Starward einen für Australien völlig neuen Whisky – wie den Single Malt Left-Field. Im Fokus steht das Genusserlebnis. Ob zur Pizza, zum BBQ mit Freunden, ob pur, mit Tonic oder im Cocktail: Erlaubt ist, was gefällt und schmeckt.

Ihrem Credo entsprechend, setzt das Melbourner Whisky Team um Gründer David Vitale auf fesselnde Aromen. Dafür achten sie unter anderem mit dem Blick von Brauern und Winzern auf die Whiskyherstellung, vertrauen auf ihren Instinkt und auf ausschließlich regionale Zutaten.

Rotweinreife in Melbournes abwechslungsreichem Klima

So ist der Starward Whisky durch und durch australisch: ein Australian Whisky, der die Ressourcen seiner Region, die kulinarische Kultur seiner Heimatstadt und deren einzigartiges Klima spiegelt. Die benötigten Rohstoffe erreicht die Brennerei innerhalb einer Tagesreise von Melbourne aus.

Darunter finden sich dunkles Gerstenmalz zwischen Pale und Amber Ale, aromenreiche dunkle Brauhefe und lediglich leicht ausgebrannte oder gedämpfte Fässer, die mit gefeierten Rotweinen des Kontinents oder Apera, australischem Sherry, vorbelegt waren.

Seine vielversprechenden Rohbrände füllt Starward mit einem niedrigeren Alkoholgehalt in die Fässer, die dadurch umso mehr Fruchtnoten und Tannine an den Whisky abgeben können. Nur drei bis vier Jahre benötigt der Starward Whisky für seine fruchtige Reife.

Dafür verantwortlich ist das Klima von Melbourne. Denn fernab von Stereotypen ist die Hafenstadt für ihre ständigen Wetterwechsel bekannt und durchlebt „four seasons in a day“. Schlecht für Sonnenanbeter, gut für Whisky.

So interagieren die Single Malts von Starward durch das reaktionsfreudige Klima bereits nach kurzer Zeit intensiv mit den Fässern. Elementare Reife nennt Starward den Vorgang. Dessen Resultat? Whiskys, die es so sonst nirgendwo gibt.

Der neue Single-Malt-Allrounder

Einer von ihnen ist der neue Single Malt Left-Field. Der neue Stern am Whiskyhimmel ist ein erschwinglicher, zugänglicher Allrounder und Nachfolger des auslaufenden Blends Two-Fold. Der entspannte Single Malt reift zu 100% in ehemaligen Rotweinfässern aus französischer Eiche.

Die Fässer stammen aus den führenden australischen Weinregionen, dem Barossa Valley und dem Yarra Valley und Winzern. Das Ausbrennen einiger dieser Fässer verleiht Left-Field zusätzliche Dimensionen – mit vollmundigen, hellen und dunklen Frucht- sowie würzigen Eichennoten.

Bezogen werden sie von führenden Winzern des Kontinents wie Penfold’s, Yulumba, Henske, Wolf Bass oder De Bortolli. So lässt der Starward Australien Whisky viel Raum für individuellen Genuss – ob pur, geschüttelt oder gerührt. Der neue Left-Field ist weder gefärbt noch kühlfiltriert.

Whisky-Spezialisten aus Niedersachsen

In Stuhr, südlich von Bremen, laufen die Fäden für Starward auf dem deutschen Markt zusammen. Das ergibt Sinn, denn Kirsch Import kennt die Whisky-Branche schon seit 45 Jahren und hat sich früh auf Premium-Whisky spezialisiert.

Deutschlands größtes Portfolio im Bereich Single Malt verwaltet in zweiter Generation Christoph Kirsch. Über 3.500 verschiedene Spirituosen lagern in den Hallen des familiengeführten Unternehmens.

Darunter viele unabhängige Abfüllungen, spezielle Raritäten, Spirits aus kleinen, handwerklich und ursprünglich produzierenden Craft Distilleries sowie spannende Eigenabfüllungen. Der neue Starward Left-Field (40%) ist ab dieser Woche im deutschen Fachhandel erhältlich. www.starward.com.au

Bild/Bezugsquelle: Kirsch Spirituosen e.K. – Inh. Christoph Kirsch (www.kirschwhisky.de)

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Pressemeldungen

Schlumberger erweitert seine Whisky-Kompetenz

Schlumberger stärkt seinen Vertrieb mit Thomas Plaue, „Keeper of the Quaich“

Die Schlumberger Vertriebsgesellschaft hat ihr Whisky-Portfolio in den letzten Monaten mit „Whisky around the world“ konsequent erweitert. Nun verstärkt man das Vertriebsteam um den in der Whisky Szene bekannten Thomas Plaue.

Die Schlumberger Vertriebsgesellschaft hat ihr Whisky-Portfolio in den letzten Monaten konsequent vergrößert. Seit Oktober 2020 wurden drei weitere Brennereien – Hinch aus Nordirland, Filey Bay aus Yorkshire und Finch von der Schwäbischen Alb – in das Portfolio aufgenommen.

Zudem wurden die neuen Produktlinien Old Perth und Mac-Talla Islay Single Malt aus dem Hause Morrison Scotch Whisky Distillers in den deutschlandweiten Vertrieb übernommen. Damit bietet das Whiskysortiment aktuell Whiskys aus elf Brennereien und acht Ländern.

In diesem Zusammenhang verstärkt man jetzt auch die Manpower im Vertrieb: Ab dem 1. April 2021 wird der in der Whisky Szene bekannte Thomas Plaue das Whisky-Team als Verkaufsleiter und Brand Manager Spirituose unterstützen.

Der 44-Jährige war in den letzten acht Jahren in verschiedenen führenden Positionen zum Thema Whisky bei Diageo tätig. Thomas Plaue ist einer der wenigen Deutschen, die in den erlesenen Kreis der „Keepers of the Quaich“ aufgenommen wurden.

Damit hat Schlumberger mit Andrea Caminneci und Thomas Plaue gleich zwei Mitarbeiter, die aufgrund ihres besonderen Engagements für den schottischen Whisky mit diesem besonderen Titel ausgezeichnet wurden.

Rudolf Knickenberg, CEO bei der Schlumberger Vertriebsgesellschaft: „Wir verfolgen auch im Bereich Whisky unsere Strategie für noch mehr Qualität im Sortiment weiter und freuen uns sehr, dass wir mit Thomas Plaue einen Fachmann der Extraklasse dazugewinnen können.“

Und weiter: „So können wir unseren Kunden nicht nur ein qualitativ gutes Sortiment, sondern auch eine fachlich kompetente Beratung bieten.“ www.schlumberger.de

Bild/Bezugsquelle: Schlumberger Vertriebsgesellschaft mbH & Co KG (www.schlumberger.de)

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Irish Whiskey

Killowen Imperial Oatmeal Stout Cask neu erhältlich

Killowen Distillery, die kleinste Brennerei Irlands, sitzt im Herzen der Mourne Mountains im Süden des County Downs in Nordirland. Nun brachte sie den Killowen Imperial Oatmeal Stout Cask mit einem Finish im Stout Fass heraus.

Brendan Carty, der Eigentümer der Brennerei ist Architekt und hat die Brennerei selbst konzipiert. Alles über Whiskey und seine Geschichte hat er sich selbst und mit Hilfe des Whiskyexperten Peter Mulryan beigebracht. Zudem besitzt er ein Certificate in Distilling.

Seine Vision ist es, den irischen Whiskey wieder zu seinen ursprünglichen Wurzeln zu bringen. Denn früher war irischer Whiskey, zumindest teils, nicht weich und fruchtig. Brendan möchte Whiskey machen, der erdig, getorft und würzig ist – Whiskey, wie es ihn früher aus Irland gab.

Dafür wurden zwei handgemachte kupferne Pot Stills installiert: Christoir besitzt eine Kapazität von 1.000 Litern und Broc eine Kapazität von 800 Litern. Die Brennblasen sind die einzigen Brennblasen in Irland, welche direkt befeuert werden.

Dieses Verfahren gibt der Brennerei eine gewisse Nostalgie, da Poitín und Whiskey hier auf dem traditionellen Weg hergestellt wird, wie früher in den Moune Mountains – nur dieses Mal ist die Herstellung legal.

Als Hommage an die alten Destillationsmethoden sind auch Worm Tub Kondensatoren im Einsatz, die mittels in eiskaltem Wasser befindlicher Kühlschlangen aus Kupfer die Alkoholdämpfe zu Flüssigkeit kondensieren.

Brendan, der Eigentümer der Destillerie merkt an: „Wir glauben daran, dass die historische Form, Größe, Holzbefeuerung und die Worm Tub Kondensatoren helfen, traditionellen Alkohol zu destillieren, mit einem modernen Twist.“

Und weiter: „Es ist unser Verständnis, dass Killowen die einzige Destillerie in Irland ist, die sich auf Worm Tub Kondensatoren spezialisiert hat.“

Killowen Imperial Oatmeal Stout Cask

Der neue Killowen Imperial Oatmeal Stout Cask ist ein Blended Whiskey aus Whiskeys mit 10-12 Jahren Reifung. Es handelt sich um eine limitierte Edition von 350 Flaschen in Fassstärke, weder gefärbt noch kühlgefiltert. Gereift wurde in einem frischen Fass der Mourne Mountain Brewery.

Bevor Bier in das Fass kam, war es mit Whiskey vorbelegt. Nachdem das Bier sein Finish darin erhalten hatte, kam der Blended Whiskey hinein – ein Fass mit dem höchsten Angels Share aller Fassexperimente, die Brendan gemacht hatte. Der Whiskey durfte ein Jahr in diesem Fass bleiben.

Es ist die sechste Auskopplung der Killowen Experimental Cask Series. Die Blended Whiskeys stehen für außergewöhnlichen Finishes und das besondere Verhältnis von Malt und Grain Whiskeys. Zudem sind alle Informationen um den Whiskey mit voller Transparenz auf der Flasche aufgeführt.

Die Killowen Distillery hat derzeit noch keinen eigenen Whiskey, aber sie hat sehr sorgfältig Whiskeyfässer von mindestens 10 Jahre Reife ausgesucht. Zudem haben sie besondere Fässer aus der ganzen Welt gesucht, um ihren Blends eine besondere Note zu verleihen. www.killowendistillery.com

Bild/Bezugsquelle: Irish Whiskeys (www.irish-whiskeys.de)

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Events & Termine

Irish Whiskey Wochenende geht in die zweite Runde

Wie beim ersten Mal wird es wieder vollständig online durchgeführt

Im November 2020 fand das Irish Whiskey Wochenende erstmals statt. Unter dem Motto „Der Geschmack Irlands kommt zu dir nach Hause“ haben elf irische Brennereien und Whiskey Bonder ihre Produkte vorgestellt. Nun geht das Wochenende in die zweite Runde.

Bereits das erste Irish Whiskey Wochenende war ein voller Erfolg und die Teilnehmer begeistert von der Bandbreite und Qualität des irischen Whiskeys. Nach so viel positiver Rückmeldung rief dies natürlich nach einer Fortsetzung im Jahr 2021.

Auch dieses Jahr werden Brennereien und Whiskey Bonder aus Irland in Live Master Classes ihre Produkte vorstellen. Und auch in diesem Jahr halten die Tasting Sets wieder besondere Abfüllungen bereit sowie das ein oder andere Sample, das man so nicht kaufen kann.

Auf der eigens eingerichteten Webseite werden nach und nach die teilnehmenden Brennereien und Whiskey Bonder vorgestellt. Dort kann man sich auch für den Newsletter registrieren. Daneben erscheinen regelmäßige News und Updates über die Social Media-Kanäle Facebook und Instagram.

Ein Wochenende rund um den irischen Whiskey mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm wird es wieder werden. Das nächste Irish Whiskey Wochenende findet statt am 09. und 10. Oktober 2021. Die Tasting Sets können ab August 2021 bestellt werden. www.irish-whiskey-wochenende.de

Bild/Bezugsquelle: Irish Whiskeys (www.irish-whiskeys.de)

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Scotch Whisky

Laphroaig 10 Sherry Oak Finish ab sofort erhältlich

Laphroaig präsentiert eine neue Interpretation seines legendären Single Malts

Mit dem neuen Laphroaig 10 Sherry Oak Finish bereichert die Laphroaig Distillery die Liebhaber ihres torfig-rauchigen Single Malts um einen neuen, geschmackvollen Whiskycharakter. Er vereint das besondere Aroma des Laphroaig 10 mit den süßen, aromatischen Noten von Ex-Oloroso Sherryfässern.

Laphroaig wurde 1815 auf der Insel Islay in Schottland gegründet. In der Brennerei wird das Gerstenmalz über Torffeuer getrocknet, welches Laphroaig sein reiches Aroma verleiht und ihn zu einem besonders torfigen Single Malt macht. 1994 erwuchs man zum Hoflieferanten des englischen Königshauses, seither ziert das königliche Wappen jedes Etikett.

Die Raffinesse des neuen Whiskys liegt in der Vermählung ausgewählter Fässer, gereift in Ex-Bourbon und Refill Oloroso Sherry mit einem Finish in Ex-Oloroso Sherry. Scheinbare Gegensätze werden zu subtilen Harmonien vereint. Durch die Ex-Sherryfässer nimmt der Whisky die Aromen des Holzes an und verbindet sie mit Laphroaigs intensiv jodhaltigem Torf-Rauch.

Die unterschiedlichen Fässer ergänzen den Charakter des Laphroaig 10 und addieren jene Komplexität und Balance, die Kenner überall auf der Welt begeistern. Durch das zusätzliche Sherry Oak Finish bietet die neue Abfüllung allen Freunden von Laphroaig ein neues, fein abgestimmtes Genusserlebnis.

John Campbell, Master Distiller bei Laphroaig: „Wir freuen uns sehr, unseren Sherry Oak Finish präsentieren zu können. Er verbindet den Geschmack unseres Laphroaig 10 mit den süßen Noten des Oloroso Sherry-Fasses. Die perfekte Ergänzung jeder Whisky-Sammlung und eine exzellente Erweiterung unseres Sortiments.“

Die limitierte Edition Laphroaig 10 Sherry Oak Finish (48%) ist ab sofort im deutschen Fachhandel erhältlich. www.laphroaig.com

Bild/Bezugsquelle: Beam Suntory Deutschland GmbH (www.beamsuntory.de)

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Deutscher Whisky

Young Craft Distiller Of The Year geht an Jonas Klöckner

Die achte Destillateur-Generation der Birkenhof-Brennerei ist erfolgreich

Kürzlich wurde Jonas Klöckner, Destillateur in achter Generation bei der traditionsreichen Birkenhof-Brennerei in Rheinland-Pfalz, bei den Craft Spirits Berlin Awards zum Young Craft Distiller Of The Year ausgezeichnet.

Die Birkenhof-Brennerei wurde 1848 in Erbach/Nistertal im Westertal gegründet und wird heute in siebter Generation von Stefanie und Peter Klöckner geleitet. Das Unternehmen kombiniert traditionelles (Kunst-)Handwerk mit moderner Technologie.

Dabei bringt es als Genuss-Manufaktur erfolgreich „neue Traditionen in alte Fässer.“ Hierzu zählen ausgezeichnete Edelbrände aus Getreide und Obst, Whisky (Fading Hill), Gin (Gentle66), Rum (Jon), Vintage Korn (Luk), Trendliköre und Spezialitäten wie Westerwälder Kümmel und Korn.

Das Unternehmen legt viel Wert auf Regionalität und Nachhaltigkeit und bezieht möglichst viele Rohstoffe direkt aus der Region. 2015 wurde die Brennerei unter anderem mit einer neuen Whiskybrennerei – einer 1.400 L fassenden Pot Still – erweitert.

Ca. 20.000 Besucher jährlich nutzen das Besucher- und Seminarprogramm auf dem Birkenhof. Durch die Verbindung von historischer Kornbrennerei, Forum, Destille und Whisky-Warehouse wird dem Besucher ein intuitiver Zugang zum Thema Brennerei ermöglicht.

Der Weg zum Young Craft Distiller Of The Year 2021

Nun wurde Jonas Klöckner, Destillateur in achter Generation bei der Familienbrennerei, im Alter von 24 Jahren mit dem Titel des Young Craft Distiller Of The Year 2021 ausgezeichnet. Schon mit 15, 16 Jahren machte er Praktika in Brennereien, auf der Schwäbischen Alb, in Iowa und in Südengland.

Nach dem Abitur startet er eine Ausbildung zum Destillateur, die er als bundesweit Bester seines Jahrgangs abschloss. Danach studiert er Getränketechnologie an der Universität Geisenheim und macht „nebenbei“ seinen Destillateurmeister an der Versuchs- und Lehranstalt in Berlin.

Ganz praktisch kann er sich wiederum auf dem Birkenhof verwirklichen. Im Familienunternehmen destilliert er Obstbrände, Whisky und Rum. Sein Steckenpferd sind die Fasslagerung und im Holz gereifte Spirituosen.

Für Klöckner war früh klar, dass seine Zukunft in Geistern und Bränden liegt. Nach Abschluss seines Studiums wird er in das Familienunternehmen einsteigen, in dem er heute bereits Verantwortung übernimmt.

Die nächsten Brände sind schon in Planung

Zum Beispiel entwickelte er kürzlich gemeinsam mit Detlef Ueter von Ueter & Herbs einen ausgezeichneten, rheinischen Vermouth. Ein Projekt, das der Philosophie von Nachhaltigkeit, Regionalität und Qualität der Brennerei – und damit auch von Klöckner – sehr gut entspricht.

Was kommt jetzt? Die Zukunft sieht spannend aus für Klöckner, der voll hinter seinem Beruf steht: „Nachteile gibt es im Grunde nicht. Wo früher harte körperliche Arbeit anstand, greifen heute High-Tech und Automatisierung. So bleibt mehr Zeit für den kreativen Teil des Jobs […].“

Zwischen sieben Brennereien, wertvollen Holzfässern, Warehouse und großem Besucherforum bietet die Birkenhof-Brennerei beste Bedingungen für kreative Höchstleistungen. Die nächsten Brände sind schon in der Planung…

www.birkenhof-brennerei.de

Bild/Bezugsquelle: Birkenhof Brennerei GmbH (www.birkenhof-brennerei.de)

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Scotch Whisky

Benromach Germany Exklusive Bourbon Batch 2009

Eine exklusive, limitierte Abfüllung für den deutschen Markt

Die Benromach Distillery hat für die Schlumberger Vertriebsgesellschaft eine exklusive Abfüllung nur für den deutschen Markt kreiert. Der Benromach Germany Exclusive (Bourbon Batch), destilliert 2009 und abgefüllt 2021, ist auf 1.116 Flaschen limitiert.

Die Brennerei Benromach am Rande der alten Marktstadt Forres in der Speyside gelegen wurde 1898 erbaut. 1993 erfüllte sich die Familien Urquhart mit der Übernahme einen Lebenstraum, womit die Brennerei auch wieder zum Leben erweckt wurde.

Nach fünf Jahren Renovierung wurde sie 1998 durch den Duke of Rothesay, Prince Charles, eröffnet. Dabei war das Ziel der Urquharts von Anfang an ein Single Malt Whisky mit dem klassischen Charakter der Speyside – ausgewogen mit einem leichten Hauch von Torf.

Der Benromach Germany Exclusive (Bourbon Batch) ist ein Batch aus vier 1st-Fill-Bourbonfässern und bringt das Beste der einzelnen Fässer hervor. Ausgewählt wurden sie von dem Whiskyexperten Andrea Caminneci und abgefüllt bei 48% Alkoholvolumen.

Dieser Whisky ist ein kleines Juwel – eine Abfüllung, die etwas kräftiger ist als der Klassiker Benromach 10 und zudem sehr viel limitierter. Wie alle Whiskys von Benromach ist auch dieser weder kältefiltriert noch gefärbt. www.benromach.com

Bild/Bezugsquelle: Schlumberger Vertriebsgesellschaft mbH & Co KG (www.schlumberger.de)

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Scotch Whisky

Benriach Cask Edition Collection 2021 lanciert

Die Benriach Cask Edition Collection 2021 bietet einen besonderen Einblick in die vielschichtige Geschmackswelt von Benriach. Insgesamt wurden 19 Single Malt Whisky aus elf verschiedenen Fasstypen veröffentlicht.

John Duff errichtete die Brennerei im Jahr 1898. Gelegen ist Benriach auf dem Gelände des alten Riach-Bauernhofes in der nördlichen Speyside Dank langjähriger Tradition können drei Whiskystile hergestellt werden – klassisch ungetorft, mit Highland-Torf geräuchert und dreifach destilliert.

Diese Tradition wird heute unter der Leitung der Master Blenderin Rachel Barrie fortgesetzt. Das Kernsortiment umfasst Benriach The Original Ten, The Smoky Ten, The Twelve und The Smoky Twelve, The Twenty-One, The Twenty Five und The Thirty.

Nun wurden die neuesten Single Casks. Jede der 19 Abfüllungen wurde kreiert, um die Individualität der Fasstypen der Brennerei und den daraus hervorgehenden Single Malts zu würdigen, den jedes Fass bei der Reifung unterstützt.

Jeder Whisky der neuen Kollektion wurde von Barrie überwacht und zum optimalen Reifezeitpunkt ausgewählt. Getorfte wie auch ungetorfte Whiskys unterstreichen den Einfluss des jeweiligen Fasses auf den Geschmack und betonen Facetten des vielschichtigen, fruchtigen Stils von Benriach.

Insgesamt wurden elf verschiedene Fasstypen aus der ganzen Welt verwendet, darunter Ex-Madeira Fässern, -Moscatel Hogsheads und -Rumfässer bis hin zu -Portwein Pipes. Sie malen einen Regenbogen des Geschmacks quer durch die Kollektion.

Die Aromen der geschmackvollen Einzelfässer aus den Jahren 1994 bis 2009 reichen von geräucherter Muskatnuss des Madeira-Fasses bis hin zu rauchigen Pinienkernen und intensivem Lagerfeuerrauch, der im Oloroso-Sherry-Fass zu finden ist.

Die Cask Edition Collection 2021 setzt das kreative Werk Benriachs, individuelle Fässer abzufüllen, weiter fort. Dies stellt für die Brennerei eine neue Ära dar, seit sie ihr Portfolio im letzten Jahr neu aufgelegte.

Barrie: „Wenn es darum geht, mit dem Geschmack innerhalb unseres reichhaltigen Sortiments an Fasstypen bei Benriach zu experimentieren, ist es wichtig, die Individualität des Fasses und seine Hintergrundgeschichte wertzuschätzen, um sein volles Potenzial auszuschöpfen.

Die Benriach Cask Edition Collection 2021 bietet einen Einblick in diese Reise und fängt einzigartige Momente in der Geschichte unserer Speyside-Destillerie ein. Bei der Auseinandersetzung mit der Fassreifung […] begeistern mich immer wieder die geschmacklichen Möglichkeiten von Benriach.

Von Honig, Aprikose und Pflaumenkompott aus dem Sauternes-Barrique-Fass bis hin zu sanften Gerstennoten aus dem Rumfass – es ist eine wahre Freude, die Geschmacksvielfalt in diesen Cask Editionen zu genießen.“

Aus der Benriach Cask Edition Collection 2021 erscheint in Deutschland (erhältlich auch in Österreich und der Schweiz) ein Single Cask aus dem Fass #3911 in Fassstärke (56,9%) – ein 2009 befüllter und 11-jähriger Single Malt Whisky, der in einem Ex-Pedro Ximénez Puncheon Fass reifte. www.benriach.com

Bild/Bezugsquelle: Schlumberger Vertriebsgesellschaft mbH & Co KG (www.schlumberger.de)

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Scotch Whisky

Beam Suntory feiert den Weltfrauentag

Margie Samuels und Bessie Williamson als Vorreiterinnen im Whiskygeschäft

Aus Anlass des internationalen Frauentages am 8. März 2021 möchte Beam Suntory an zwei herausragende Frauen erinnern, die maßgeblich zum Erfolg von Maker´s Mark und Laphroaig beigetragen haben.

So kreierte Margie Samuels gemeinsam mit ihrem Mann, Bill Samuels Sr., den vielgerühmten amerikanischen Bourbon Whiskey Maker´s Mark. Bessie Williamson wiederum leitete als erste Frau im 20. Jahrhundert eine Scotch Whisky Distillery, die Laphroaig Distillery auf Islay.

Margie Samuels: Mitgründerin von Maker´s Mark

Auf dem Weg zu seinem Rezept für Maker´s Mark experimentierte Bill Samuels Senior in den 1950er Jahren mit verschiedenen Getreidegeschmäckern auf der Suche nach seiner eigenen Maische. Um jahrelange Reifeprozesse zu überspringen, buk Bill Brotlaibe mit verschiedenen Getreidemischungen.

Damit übersprang auch aufwendige Destillationsprozesse. Er ersetzte Roggen, der üblicherweise für Bourbon verwendet wird, durch roten Winterweizen. Damit wich die Schärfe von Roggen der zarten Süße, für die Maker’s Mark heute bekannt ist.

Der Geschmack von Maker’s Mark hob sich von der Masse ab, doch erst Mitbegründerin Margie Samuels machte ihn bekannt und zum Verkaufsschlager. Denn sie hatte ein Auge darauf, dass sich auch die Flasche in den Verkaufsregalen von der Masse absetzte.

So sei Margie zuzuschreiben, dass die meisten Leute ihre erste Flasche Maker’s Mark kaufen – und Bill sorge dafür, dass sie auch eine zweite kaufen. Die Form der Flasche, das Design des Etiketts, das charakteristische rote Wachssiegel und sogar der Name selbst sind Margie zu verdanken.

„Ich will guten Geschmack an Menschen mit gutem Geschmack bringen.“ (Margie Samuels)

Margie, heute in der Kentucky Bourbon Hall of Fame (als erste Frau, die in einer Brennerei arbeitete), tauchte die ersten Flaschen in ihrer Küche eigenhändig in das in einer Fritteuse geschmolzene Wachs. Margies Brathähnchen war danach nicht mehr dasselbe, ebenso wenig wie das Whiskygeschäft.

Auch wenn jeder Schluck Maker’s Mark genauso wie der vorige schmeckt, gibt es keine zwei identischen Flaschen. Die roten Wachstropfen verleihen jeder Flasche ihre eigene, einzigartige Verzierung. Margie Samuels gilt als eine der wichtigsten Frauen in der Geschichte des Bourbons.

Bessie Williamson: Die erste Frau an der Spitze einer Scotch Whisky Distillery

Elizabeth Leitch „Bessie Williamson“ schloss 1932 ein Studium an der Universität Glasgow mit einem Masterabschluss ab. Doch waren Arbeitsstellen nach dem Konjunkturrückgang, der Städte wie Glasgow Anfang der 1930er Jahre traf, dünn gesät.

Umso mehr freute sie sich über einen Bürojob für die Sommermonate bei Ian Hunter in der von ihm geleiteten Laphroaig Distillery auf Islay. Sie hatte keine Ahnung, dass daraus letztendlich 40 Sommer werden sollten und sie die Liebe ihres Lebens finden würde.

Ian Hunter war das letzte lebende Mitglied seines Familienstammbaums. Die Geheimnisse von Laphroaig wurden von seinen Vorfahren über die Jahre hinweg sorgfältig gehütet und auch Ian war

sehr viel daran gelegen, die Destilleriegeheimnisse wie den Brennereiprozess und das Rezept des Whiskys zu wahren.

In Bessie fand er eine Frau mit Leidenschaft, Integrität und dem Willen, die großen Traditionen seines Whiskys zu erhalten. Im Lauf der Jahre gab er sein gesamtes Wissen über die Brennerei an sie weiter. 1954 übernahm mit Bessie erstmals eine Frau die Zügel als Leiterin eines Brennereibetriebes.

John McDougal, Bessies Nachfolger als Manager der Brennerei, fand über Bessie stets nur lobende Worte: „Es war eine Ehre, mit Bessie Williamson zusammenarbeiten zu dürfen und ich werde ihre weisen Worte niemals vergessen.

Sie haben mir in den 44 Jahren, seit Bessie das Büro neben mir verlassen hat, stets den Weg geleitet. Ich empfand es als absolutes Privileg, als letzter Manager direkt mit ihr und für sie gearbeitet zu haben.“

John Campbell, aktueller Distillery Manager bei Laphroaig: „Laphroaig ist heute eine weltweit bekannte und geschätzte Whiskymarke – auch dank Bessie. Wir erinnern uns an sie als eine wahre Ikone für Laphroaig.“ www.makersmark.com

www.laphroaig.com

Bild/Bezugsquelle: Beam Suntory Österreich GmbH (www.beamsuntory.at)

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Scotch Whisky

Benriach veröffentlicht getorften Smoke Season

Rauchige Whiskys werden traditionell nicht mit der Speyside in Verbindung gebracht, aber ein Blick zurück in die Archive der Brennereien zeigt, dass stark getorfte Single Malts im 19. Jahrhundert der bevorzugte Geschmack der Region waren. Nun brachte Benriach den Smoke Season heraus.

John Duff errichtete die Brennerei im Jahr 1898. Gelegen ist Benriach auf dem Gelände des alten Riach-Bauernhofes in der nördlichen Speyside Dank langjähriger Tradition können drei Whiskystile hergestellt werden – klassisch ungetorft, mit Highland-Torf geräuchert und dreifach destilliert.

Diese Tradition wird heute unter der Leitung der Master Blenderin Rachel Barrie fortgesetzt. Das Kernsortiment umfasst Benriach The Original Ten, The Smoky Ten, The Twelve und The Smoky Twelve, The Twenty-One, The Twenty Five und The Thirty.

Nun hat die kreative Brennerei in der Speyside mit dem Benriach Smoke Season eine neue Abfüllung herausgebracht, die ihr kürzlich überarbeitetes Portfolio ergänzt. Der Smoke Season feiert jene Zeit des Jahres, in der getorfte Maische durch die Brennblasen fließt.

Dies ist eine Tradition, die von der Brennerei vor über 50 Jahren wiederbelebt wurde. Der Whisky wird in kleinen Chargen herausgebracht, die eine der altehrwürdigen, saisonalen Produktionstechniken von Benriach wieder aufgreift.

Die Sonderedition mit sowohl intensiv rauchigen als auch ausgesprochen süßen Noten, wurde in zwei Fassarten – Ex-American Virgin Oak und -Bourbon – gereift. Diese Holzarten wurden bewusst ausgewählt, um die gerösteten, süßen Noten in Benriachs rauchigem New Make zu verstärken.

Mit einer neuen Rezeptur, harmonisch abgestimmt von Master Blenderin Dr. Rachel Barrie, ist diese Abfüllung von Benriach der am intensivsten gerauchte Whisky, den die Brennerei jemals herausgebracht hat.

Anders als der Großteil des Torfs, der von den Brennereien an der Westküste und auf Islay in Meeresnähe gewonnen wird, kommt der Highland-Torf vom Festland und stammt von alten Bäumen und Heidekraut.

Der charakteristische Torf erzeugt einen ausgeprägt aromatischen Rauch, mit dem die Gerste bei Benriach geröstet wird. Dadurch ergibt sich ein intensives Aroma von süßem Rauch, der mit dem für Benriach typischen Charakter von Obstgartenfrüchten einhergeht.

Dr. Rachel Barrie, Master Blenderin der Benriach Distillery: „Die Smoke Season ist für die Destillerie eine besondere Zeit im Jahr. Diese neue Abfüllung gibt sowohl dem Whisky-Einsteiger als auch dem Kenner die Möglichkeit, den reichen, süßen und rauchigen Charakter des Benriach Single Malts zu entdecken. […]

Mit unseren intensiv getorften Spirituosen, welche jedes Jahr in kleinen Chargen destilliert werden, ergründen wir bei Benriach fortwährend, wie die Frucht- und Raucharomen ineinandergreifen und in einer Reihe von verschiedenartigen Eichenfässern reifen, die entweder die Wahrnehmung von Torf verstärken oder umgestalten.

Smoke Season ist das Ergebnis von 100% intensiv getorftem Malz, chargenweise destilliert und in 1st Fill Bourbon-Fässern gereift, kombiniert mit einem hohen Anteil an ausgebrannten und getoasteten American Virgin Oak-Fässern.

Der Whisky, ausschließlich aus intensiv getorftem Malz in der Smoke Season hergestellt, erinnert an vom Grill geräucherte Früchte in einem Kiefernwald. Durch die Reifung in American Virgin Oak und Bourbonfässern entwickelt der Single Malt Aromen von süßem Karamellrauch und gerösteten Äpfeln mit Zimt, sowie einen Hauch von gebrannten Orangenschalen und Hickorynussbaum.“

Die Sonderedition Benriach Smoke Season knüpft an die kürzlich erfolgte Einführung des neuen Portfolios der Brennerei an, kommt in Fassstärke mit 52,8% Alkoholvolumen und ist ab sofort in Deutschland erhältlich. www.benriach.com

Bild/Bezugsquelle: Schlumberger Vertriebsgesellschaft mbH & Co KG (www.schlumberger.de)

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Scotch Whisky

Laphroaig Winter Kitchen

Die österreichweite Bartender Competition suchte nach einem Food Pairing mit Laphroaig

Im Rahmen der ersten Laphroaig Bartender-Competition prämierte Österreichs führender torfig-rauchiger Single Malt Whisky kreative Bartender in ganz Österreich und ihre Food Pairing Ideen mit Laphroaig.

Die beste Food Pairing Idee zu einem winterlichen Gericht mit Laphroaig wurde im Rahmen einer, entsprechend den Corona Auflagen und unter Einhaltung von Abstandsregeln und Maskenpflicht, klein gehaltenen Jurierung* ermittelt.

Das Expertengremium bestand aus Profi-Barkeeper und Inhaber der Boutique Bar Tür 7 in Wien, Gerhard Tsai, Spitzenkoch und Gastronomen Karl Wrenkh sowie Martin Fröhlich, Sales Manager bei Beam Suntory.

Mario Nestlehner aus dem Darwin‘s, Salzburg, holte den Sieg mit seinem Drink Broadbay Superduck zum Entenbrustfilet an flambierten Whiskygemüse. Er durfte sich über ein Preisgeld in Höhe von 750 € und eine Videoproduktion gemeinsam mit Leopold und Karl Wrenkh freuen.

David Penker, Bar Campari Wien, gewann Silber mit seinem Drink The Dawn Cocktail. Johanna Luger, wie der Sieger auch Bartenderin im Darwin’s in Salzburg, holte mit ihrem Drink Hobbitcore den dritten Platz.

Karin Szerencsits, Senior Brand Manager bei Beam Suntory: „Nachdem wir unser Inspirations-Kit mit Laphroaig und winterlichen Gewürzen an die besten BartenderInnen Österreichs versandt haben, erreichten uns innerhalb weniger Wochen eine Vielzahl professioneller Einreichungen!“

Unter weiter: „Das zeigt, wie viel Freude und Innovationskraft die heimischen BarkeeperInnen an ihrer Arbeit haben und wie motiviert sie auch in einer so schwierigen Zeit sind, neue Ideen zu entwickeln. Vielen Dank noch einmal an alle TeilnehmerInnen!

Wir bedanken uns außerdem bei unserer Fachjury, welche sich, trotz aller aktuellen Umstände, dazu bereit erklärt hat, im Rahmen eines Tastings die Cocktails nachzumixen und den Gewinner zu ermitteln.“

Broadbay Superduck

Die Inspiration zum Broadbay Superduck erläutert Sieger Nestlehner: „Die Inspiration für den Cocktail „Broadbay Superduck“ war die vierte Jahreszeit, die kalte Winterzeit, wo die wärmenden Eigenschaften von Thymian und roter Beete im Vordergrund stehen.“

Und weiter: „Der Rotwein bildet die Brücke zwischen dem Whisky und den weiteren Ingredienzien wie der Roten Beete, dem Apfelsaft und dem Thymian, denn er harmoniert unheimlich gut mit Laphroaig 10 und ist daher eine wichtige Komponente im gesamten Zusammenspiel.“

Entenbrustfilet an flambiertem Whiskygemüse

Karl Wrenkh: „Das wird ein Wintermärchen! Wir bereiten zur „Broadbay Superduck“ natürlich als perfektes Food Pairing eine Ente zu. Das Entenbrustfilet wird dafür ganz kurz rosa angebraten und dann ganz puristisch und saisonal passend mit Rotkraut, Schwammerl und Wurzelgemüse ergänzt.“

Und weiter: „Dazu kommt Thymian, der unser Wintergemüse perfekt abrundet. Das Ganze wird flambiert – nicht des Showeffektes wegen, sondern in dem Fall wirklich, weil wir damit ein schönes Röstaroma erzielen und das torfig-rauchige Aroma von Laphroaig in das Gemüse hineinbekommen.“

*Entsprechend den derzeit geltenden Corona-Regeln wurden die anwesenden Köche/Bartender sowie die Jury vor Ort negativ getestet. www.laphroaig.com

Bild/Bezugsquelle: ©DIVISION4, David Plomberger / Beam Suntory Deutschland GmbH (www.beamsuntory.de)

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Irish Whiskey

Two Stacks mit erstem Peated Single Malt

Two Stacks führt die Irish Whiskey Tradition mit ihrem ersten peated Single Malt fort

Die Geschichte von Two Stacks geht weiter: Smoke & Mirrors ist ein Irish Whiskey mit einem hohen Anteil an getorftem Single Malt und das Resultat einer Kollaboration von irischen Produzenten, die ihre Expertise als Brauer und Destillateure für das Premiumprodukt mit eingebracht haben.

Mit dem Anspruch, der irischen Whiskeykultur des 19. Jahrhunderts gerecht zu werden, besteht Smoke & Mirrors aus 30 % Peated Malt. So ist Torf der zentrale Punkt eines Whiskeys voller Geschmack, weich und dem Gaumen schmeichelnd.

Um dies zu erreichen erhält Smoke & Mirrors seine samtige Textur durch 10% Anteil an Double Malt, 30% Peated Malt und 60% Stout Malt. Der Whiskey wurde in der Great Nothern Distillery gebrannt und gereift, bevor er in der Killowen Distillery im County Down von Hand abgefüllt wurde.

Was Two Stacks als Stout Malt bezeichnet, ist Whiskey (zweifach- oder dreifach destilliert), der in Ex-Imperial Stout Bierfässern von irischen Craft-Brauern reift. Dieser Whiskey macht den größten Anteil am Smoke & Mirrors Single Malt aus.

Die Idee, diese beide kreativen Welten zu vereinen, war für Two Stacks wichtig. Denn den Einfluss des Stouts nimmt man sofort am Gaumen wahr. Er unterstützt die Seidigkeit des Malzes und hinterlässt eine trockene Kakaonote im Finish.

Die perfekte Balance zwischen der Süße der Torfnoten und den trockenen Schokoladennoten wird vom deutlichen Vanillearoma und den öligen Noten des zweifach destillierten, im Ex-Bourbonfass gereiften Single Malts abgerundet.

Das moderne Design in Wasserfarben wird auch beim Smoke & Mirrors fortgeführt. Zudem findet man die Informationen über die Zusammensetzung auf dem Rückenetikett. Das Aroma sowie das Label, welches transparent informiert, waren Inspiration für den Namen Smoke & Mirrors.

Donal McLynn, Mitbegründer von Two Stacks: „Die Geschichte der Verwendung von Torf in Irland liegt im Nebel. Es gibt starke Belege, dass Torf im frühen 19. Jahrhundert zum Mälzen von Gerste verwendet wurde, insbesondere im Norden des Landes, wo die Liebe zu Single Malt am stärksten war.

Auch der Süden genoss die Vorteile von Torf, aber sobald die Mash Bills erwähnt werden, wird es noch nebliger. […]. Der Ausbau der Verkehrsnetze und der Import billiger Kohle führten zu einem Rückgang des Torfverbrauchs, bevor er in der Destillationsindustrie so gut wie verschwand.

Jetzt erleben wir ein kleines Revival mit einer Reihe unabhängiger Marken, die kürzlich Peated Expressions herausgebracht haben […]: Die komplexen süßen Untertöne haben die Fähigkeit, Aromen miteinander zu verbinden und Ihrem Glas harmonisch Leben einzuhauchen.“

www.twostackswhiskey.com

Bild/Bezugsquelle: Irish Whiskeys (www.irish-whiskeys.de)